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Checkliste Schwangerschaft

Sobald eine Frau schwanger wird kommen viele neue und aufregende Erfahrungen auf sie zu. Neben den Veränderungen des Körpers, dem Kauf erster Babykleidung und der Gestaltung des Kinderzimmers kommen viele weitere organisatorische Punkte auf die Tagesordnung. Sowohl die Termine beim Arzt, die Mitteilung an den Arbeitgeber sowie die Vorbereitung auf die Geburt kommen auf die werdende Mutter zu. Insbesondere zum Ende der Schwangerschaft fallen viele wichtige Fragen und Entscheidungen an die gut überlegt seien sollten. Darunter fällt z.B. die Klinikauswahl, das richtige Packen der Kliniktasche, das Anmelden des Kindes sowie des Rückbildungskurses. Damit der Überblick nicht verloren geht, sollte jede Schwangere eine Checkliste für ihre Schwangerschaft anlegen. Im Folgenden werden einige Punkte aufgezählt die ebenfalls bedacht werden sollten.

Checkliste im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel

  • Zunächst sollte der Arbeitgeber über die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Geburtstermin unterrichtet werden.
  • Die Anmeldung für einen Geburtsvorbereitungskurs kann bereits erfolgen, ab dem sechsten Monat ist es sinnvoll diesen zu starten.
  • Ebenso kann bereits das Krankenhaus oder ein Geburtshaus ausgewählt und angemeldet werden. Eine geeignete Hebamme sollte ebenfalls zu diesem Zeitpunkt ausgewählt werden, wenn die Entscheidung auf eine Hausgeburt gefallen ist.
  • Es sollte bereits jetzt geregelt werden, ob der Schwangeren, Mutterschaftsgeld zusteht und wo dieses beantragt werden muss.
  • Entscheidet sich die werdende Mutter nach der Geburt nur kurze Zeit zu Hause zu bleiben, um wieder berufstätig zu werden, so sollte früher als gedacht ein Krippenplatz oder eine Tagesmutter organisiert werden.

Liste für das dritte Schwangerschaftsdrittel

  •  In diesem Abschnitt der Schwangerschaft ist es ratsam die Erstausstattung für das Baby zu besorgen. Darunter fällt insbesondere die Planung und Gestaltung des Kinderzimmers.
  • Die Suche nach einer Hebamme für die Geburtsnachsorge, sollte auch in diesen Zeitraum fallen.
  • Die Anträge für das Kindergeld und/ oder Elterngeld sollten besorgt und ausgefüllt werden.
  • Die Beantragung der Elternzeit für den werdenden Vater muss spätestens sieben Wochen vor Beginn beantragt werden.
  • Die Kliniktasche kann bereits acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin gepackt werden. Es sollten nicht nur Bekleidung und Pflegeutensilien für die Mutter und das Kind eingepackt werden auch die Geburtsurkunden der werdenden Eltern sowie das Familienstammbuch zählen zu den Unterlagen die evtl. benötigt werden.
  • Circa sieben Wochen vor der Entbindung sollte die ärztliche Bescheinigung mit dem voraussichtlichen Entbindungstermin, für das Mutterschaftsgeld, bei der Krankenkasse eingereicht werden. Ebenso sollte eine Auskunft eingeholt werden, wie das Kind nach der Geburt krankenversichert ist.
  • Die Suche nach einem geeigneten Kinderarzt für die U2 und U3 sollte am besten jetzt abgeschlossen werden.
  • Bei unverheirateten Paaren muss die Beantragung zur Anerkennung der Vaterschaft beim zuständigen Amt erfolgen.
  • In den Wochen vor der Geburt sollte die neu erworbene Babykleidung gewaschen und Fläschchen und Sauger gereinigt werden.

Junge schwangere Mutter gestaltet das neue Kinderzimmer



















Checkliste nach der Schwangerschaft

  • In der ersten Woche nach der Geburt muss die Geburtsurkunde beim zuständigen Standesamt ausgestellt werden. Hierfür werden die Geburtsurkunden der Eltern, der Personalausweis, die Geburtsbescheinigung des Krankenhauses, evtl. die Heiratsurkunde und die Vaterschaftsanerkennung benötigt.
  • Sollte ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld bestehen, sollte der Antrag mit der Geburtsurkunde des Kindes, an die Krankenkasse gesendet werden.
  • Die Elternzeit muss beim Arbeitgeber schriftlich angemeldet und der Zeitraum abgesprochen werden.
  • Der Antrag auf Elterngeld muss zur Endgeldstelle geschickt werden. Folgende Unterlagen müssen enthalten sein: Geburtsurkunde des Kindes, Bescheinigung des Arbeitgebers für das Mutterschaftsgeld sowie eine Krankenkassenbescheinigung und eine Einkommenserklärung.
  • Das Baby in die Versicherung der Krankenkasse aufnehmen.
  • Den Kindergeldantrag abschicken, auch hierbei eine Geburtsurkunde beilegen.
  • Um das Kind beim Einwohnermeldeamt anzumelden und einen Pass zu beantragen werden die Personalausweise, die Geburtsurkunde sowie ein Lichtbild des Kindes benötigt.
  • Die Anmeldung für einen Rückbildungskurs sollte erfolgen.

    Mutter, Vater und Kind – Elternzeit


























    Bildquellen:
    Bild1: http://de.123rf.com/photo_19355058_happy-pregnant-mother-equipping-babys-cot-in-pink-room-smiling.html  Urheber: nyul
    Bild2: http://de.123rf.com/photo_13561598_happy-young-attractive-mixed-race-family-with-newborn-baby.html   Urheber: feverpitched
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