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Geburtstermin berechnen

Schwangere Frau macht Ultraschall-UntersuchungDie ersten Anzeichen einer Schwangerschaft können sich mit dem Ausbleiben der Menstruation oder ziehenden und schmerzenden Brüsten bemerkbar machen. Wird die Schwangerschaft anschließend vom Arzt oder mit einem Schwangerschaftstest bestätigt, stellen sich der Schwangeren viele Fragen. Sobald die Frau schwanger ist, stellt sich insbesondere die Frage, in welcher Schwangerschaftswoche sie sich befindet und wann das Kind kommt. Die Berechnung der Schwangerschaftswoche sagt aus, wie viele Wochen die Frau noch zur Entbindung hat und in welchem Entwicklungsstadium sich das ungeborene Baby befindet. Der errechnete Geburtstermin hingegen soll den möglichen Zeitpunkt der Niederkunft aufzeigen. Nicht immer ist dieser konkret zu nennen, denn die wenigsten Frauen kennen den Tag ihres Eisprungs und der Zeitpunkt der Befruchtung kann daher nicht exakt bestimmt werden. Eine Formel hilft allerdings, um den möglichen Geburtstermin zu berechnen. In der Regel wird bei der ersten Vorsorgeuntersuchung der Termin errechnet. Der Frauenarzt wendet diese Formel, je nach Ausgangspunkt der Zeugung an. Dieser wird dann im Mutterpass verschriftlicht. Sollten spätere Untersuchungen zu der Annahme führen, dass die Schwangere noch nicht so weit ist oder die Schwangerschaft bereits weiter fortgeschritten ist als gedacht, so kann dieser Termin anschließend korrigiert werden.
Wichtig ist jedoch, dass eine Geburt trotz errechneten Termins nicht planbar ist. Auch wenn die werdenden Eltern auf diesen einen Termin hin fiebern und rund um diesen Tag alle Verabredungen absagen, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Kind vor oder nach dem errechneten Termin geboren wird. Deshalb sollte zu Hause, auch in der Zeit davor und danach bereits alles für das Kind geplant und vorbereitet sein.

Die Berechnung des Geburtstermins

Schwangere Frau sitzt träumend am FensterDie Schwangerschaftsdauer beträgt im Normalfall durchschnittlich 266 Tage bzw. 38 Wochen. Die Dauer wird vom Zeitpunkt der Befruchtung bis hin zur Entbindung gezählt. Mit Hilfe dieser Daten kann der Geburtstermin recht genau berechnet werden. Sollte die Schwangere den genauen Zeitpunkt ihres Eisprungs nicht kennen, wird ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung gerechnet. Ist der Zeitpunkt des Eisprungs bekannt, wird eine andere Rechnung durchgeführt. Beide Rechnungen erfolgen mittels der Naegele- Regel.
Steht der Zeitpunkt der Zeugung fest, wird diese Rechnung angewandt:  Datum der Zeugung - 3 Monate - 7 Tage + 1 Jahr = Geburtstermin
Steht das Datum der Zeugung nicht fest, wird folgende Formel verwendet: Das Datum des ersten Tages der letzten Menstruation – 3 Monate + 7 Tage + 1 Jahr = Geburtstermin
Wird eine Schwangerschaft mittels eines Schwangerschaftstests oder durch die Untersuchung beim Frauenarzt erkannt, wird im Zuge der Vorsorgeuntersuchung der Geburtstermin errechnet. Dabei nutzen die Frauenärzte, je nach Ausgangslage, beide Formeln. Die werdenden Eltern können anhand des errechneten Geburtstermins die restliche Schwangerschaft planen und haben einen ungefähren Anhaltspunkt wann ihr Kind zur Welt kommt.

Geburtstermin als Richtwert

Der vom Frauenarzt errechnete Geburtstermin sollte immer nur als Richtwert gesehen werden. Nur 4 Prozent aller Geburten finden tatsächlich am errechneten Termin statt. Die meisten Babys, circa ein Drittel, werden in den zehn Tagen vor bzw. nach dem eigentlichen Geburtstermin geboren. Die werdenden Eltern sollten sich daher nicht zu sehr auf diesen Termin versteifen. Die Babys werden eben immer noch dann geboren, wenn es soweit ist und wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Eigentlich ist der berechnete Geburtstermin eben auch für den Frauenarzt ein Richtwert, in welcher Phase der Schwangerschaft sich die werdende Mutter befindet und wie es um den Entwicklungsstand des Babys bestellt ist. Anhand des Geburtstermins können auch die Schwangerschaftswochen gezählt werden und die weiteren Untersuchungen beim Frauenarzt geplant werden. Je nachdem wie weit eine Schwangerschaft vorangeschritten ist, umso intensiver und häufiger werden die Vorsorgeuntersuchungen.
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