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Quengeln

Quengelndes Kind auf dem Arm seiner MutterEltern kennen die Situation in der das Baby oder Kind quengelt. Quengeln kann sich durch leises und klägliches weinen oder durch ungeduldiges drängen bemerkbar machen. Kinder die quengeln möchten sich jedoch in erster Linie bemerkbar machen. Insbesondere kleine Babys können sich noch nicht verständigen und zeigen über das quengeln, dass sie mit der momentanen Situation nicht zufrieden sind. Es ist gut möglich, dass ihnen zu kalt oder warm ist, dass sie Hunger haben oder müde sind.
Kleinkinder hingegen können sich bereits durch sprechen oder „Babysprache“ verständlich machen und können auf ihr Befinden hindeuten. Sie quengeln meist, wenn ihnen etwas nicht passt oder sie, z. B. im Supermarkt, etwas haben möchten und es nicht bekommen. Viele Eltern sind in diesen Situationen genervt und überfordert. Der Gemütszustand der Eltern sollte allerdings nicht auf die Kleinen übergehen, es ist ratsam immer in einem sachlichen und ruhigen Ton mit ihnen zu sprechen. Die ruhige Tonlage zeigt den unruhigen Kindern, dass alles in Ordnung ist und sie sich beruhigen können.
Bei vielen Kindern und auch Babys kann das Quengeln in lautes, schrilles Schreien übergehen. Sie demonstrieren dadurch ihre Unzufriedenheit. Eltern hilft es, diese Situationen zu minimieren, wenn sie lernen die Signale des Kindes zu deuten.

Ursachen für das Quengeln und Schreien

Quengeln aufgrund von SchlafmangelEs kann verschiedene Ursachen für ein schreiendes und quengelndes Baby geben. Sie zu erkennen und zu deuten ist nicht immer einfach. Im Folgenden werden einige Ursachen und Signale erläutert.
Hunger: Hat das Baby hunger wird es zunächst unruhig und quengelig bis es anschließend zu schreien anfängt. Zudem ist der Körper eines Babys angespannt, wenn es hungrig ist. Weitere Signale die für ein hungriges Baby sprechen sind z. B. das Saugen am Finger, wenn man ihm den reicht, den Kopf suchend nach der Flasche bewegen oder vermehrtes Öffnen des Mundes.
Müdigkeit: Ist das Kind müde und kann nicht einschlafen oder wird von den Eltern wachgehalten, kann es überreizt werden, es fängt an zu quengeln und zu weinen. Babys die müde sind drehen sich weg, reiben sich die Augen und Ohren. Die Augen sind halb geschlossen und der Körper ist ganz schlaff. 

Überreizung: Wird dem Baby eine Situation zu viel, beginnt es ebenfalls mit dem Quengeln. Es dreht den Kopf weg und fängt an zu weinen oder zu schreien, sollte es aus dieser Situation nicht entkommen (z. B. beim Spielen). Der Körper ist angespannt und das Baby signalisiert, dass es Ruhe benötigt.

Schmerzen: Hat das Baby Schmerzen, dann ist die Phase des Quengelns meist verkürzt oder wird übersprungen und geht direkt ins plötzliche und schrille weinen sowie schreien über. Der Körper des Kleinen ist dann stark angespannt. Die Kinder lassen sich bei Schmerzen nur schwer wieder beruhigen, daher ist es sinnvoll die Schmerzquelle zu ermitteln und versuchen diese einzudämmen.
Kälte und Wärme: Viele Babys reagieren auf Kälte und Wärme mit quengeln. Ist ihnen zu warm oder zu kalt werden sie unruhig und fangen an zu weinen. Schwitzt das Baby im Nacken, ist das ein Zeichen dafür, dass ihm warm ist.  

Aufmerksamkeit: Babys die Aufmerksamkeit erlangen wollen quengeln zunächst. Wenden sich die Eltern dem Kind zu und es beruhigt sich wieder, wollte es nur beschäftigt werden.

 

Tipps beim Quengeln

Bei quendelnden Kindern ist es wichtig die Signale zu deuten und Abhilfe zu verschaffen. Sollte das Baby Hunger haben, müde sein oder Aufmerksamkeit wollen, kann dementsprechend reagiert und das Kind beruhigt werden. Wichtig ist, dass Kinder nicht überreizt werden, sind sie müde sollte ihnen der Schlaf gegönnt sein, sind sie mit einer Situation überfordert, sollte diese beendet werden (z.B. beim Spielen). Auch wenn das Quengeln und Schreiben an den Nerven der Eltern zerrt, sollten diese immer ruhig bleiben (Stimme und Körperhaltung) und die Nervosität nicht aufs Kind übertragen.

 

Bildquellen:
Bild1: http://de.123rf.com/photo_12117232_mother-holding-her-crying-baby-on-white.html  Urheber: Natallia Khlapushyna
Bild2: http://de.123rf.com/photo_14016557_cute-baby-with-toy-sleeping-on-white-blanket.html  Urheber: Denis Tabler

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