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Übelkeit in der Schwangerschaft

Übelkeit in der SchwangerschaftÜbelkeit zählt zu den häufigsten und ersten Anzeichen und Beschwerden in der Schwangerschaft. In den meisten Fällen kommt sie vermehrt im 1. Trimester vor und ebbt nach dem 3. Schwangerschaftsmonat wieder ab. Viele Frauen empfinden die Übelkeit und das oftmals damit verbundene Erbrechen als unangenehm. Im Normalfall ist die Schwangerschaftsübelkeit jedoch harmlos.
Auslöser für die Übelkeit in der Schwangerschaft ist der veränderte Hormonhaushalt und ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Sollte die werdende Mutter mit Mehrlingen schwanger sein, dann sich das Phänomen der Übelkeit erhöhen.
Es gibt einige Tipps die Schwangere anwenden können, um die Übelkeit abzumildern und den Blutzuckerspiegel ins Gleichgewicht zubringen. Verschiedene Lebensmittel, Tees und Medikamente können unterstützend wirken. Viele Frauen können die Übelkeit mit Akupunktur bekämpfen.
Sollte die Schwangere an einer schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit und Erbrechen leiden, dann wird sie als Hyperemesis gravidarum bezeichnet. Diese Form muss behandelt werden, da negative Folgen für Mutter und Baby auftreten können.

Übelkeit in der Schwangerschaft: Die Risiken

Richtige Ernährung bei Übelkeit in der Schwangerschaft Im Normalfall hat die Übelkeit in der Schwangerschaft keine Auswirkungen und Folgen auf das ungeborene Kind. Trotz der Übelkeit sollte die Schwangere beachten, dass sie ausreichend Nahrung und Flüssigkeit zu sich nimmt, um nicht abzunehmen oder zu dehydrieren. Im besten Fall ernährt sich die Schwangere weiter gesund und ausgewogen. Sollte die Übelkeit jedoch zu stark sein, können die Mutter und das Baby auch mit wenigen Vitaminen und Nährstoffen auskommen. Im Köper der Schwangeren sind reichlich Nährstoffe und Mineralien gespeichert, die eine normale Entwicklung des Kindes garantieren.
Sollte die Schwangere Vitaminpräparate oder andere Ergänzungsmittel für Schwangere einnehmen ist es ratsam, diese zu einem Zeitpunkt einzunehmen indem die Übelkeit nicht so stark ausgeprägt ist.
Wird eine starke Form der Übelkeit diagnostiziert, handelt es sich um die Hyperemesis gravidarum. Diese äußert sich durch eine starke Übelkeit, vermehrtes Erbrechen, Gewichtsabnahme und verringerte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Diese Art der Schwangerschaftsübelkeit kann sich auf die Entwicklung und Gesundheit  des Babys und die Mutter auswirken. Eine medizinische Behandlung ist daher unumgänglich. In vielen Fällen müssen Schwangere ins Krankenhaus, um eine intravenöse Infusion zu erhalten. Diese gleicht den Flüssigkeitshaushalt aus und ist angereichert mit Glukose und Elektrolyten.

 

Tipps bei Übelkeit während der Schwangerschaft

Im Folgenden sind einige Tipps aufgelistet, die die Übelkeit mindern können oder sie sogar komplett abstellen:

  • Der Blutzuckerspiegel sollte konstant gehalten werden. Hilfreich ist hierbei kleine Mengen aber dafür öfter über den Tag verteilt zu essen. Ein leerer Magen neigt eher zu Übelkeit, als ein leicht gefüllter Magen.
  • Direkt nach dem Aufstehen kann es helfen an einem Zwieback oder an Keksen zu knabbern. So kann der Blutzuckerspiegel steigen, das Aufstehen erleichtern und die Übelkeit hemmen.
  • Fettreiches, saures und stark gewürzte Lebensmittel sollten gemieden werden.
  • Kleine Snacks in Form von Keksen oder einem Joghurt sollten immer zur Hand sein.
  • Auch wenn die Ernährung in dieser Zeit einseitig ist, wichtig ist, dass gegessen wird was einem gut bekommt.
  • Das Trinken sollte nicht außer Acht gelassen werden. Kann keine Flüssigkeit aufgenommen werden, kann auch ein Eiswürfel gelutscht werden.
  • Zitronengeruch verhindert Übelkeit. Eine Zitronenscheibe kann in die kalten Getränke geschnitten werden.
  • Ingwer verhilft bei Übelkeit und beruhigt den Magen. Ingwertee oder Ginger Ale sollte daher immer im Haus sein, jedoch nur in Maßen genossen werden.
  • Vitamin B6 oder Multivitaminpräparaten können nach Absprachen mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.
  • Übelkeit kann durch Stress und Müdigkeit verstärkt werden. Zur Not sollte eine Krankmeldung beim Arbeitgeber erfolgen und die Entspannung genossen werden.
  • Akupressurbänder helfen nicht nur bei einer Seekrankheit. Durch das Drücken gegen bestimmte Akupressur- Punkte am Handgelenk, kann die Übelkeit minimiert werden.

Weitere Tipps und Medikamente können der behandelnde Arzt oder die Hebamme empfehlen.

 

Bildquellen:
Bild1: http://de.123rf.com/photo_21875929_pregnant-woman-with-nausea-sitting-in-living-room.html  Urheber: Igor Mojzes
Bild2: http://de.123rf.com/photo_16693919_gorgeous-pregnant-woman-eating-happy-yogurt.html  Urheber: Federico Marsicano

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