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Mobile in einem Kinderzimmer
Kinderzimmer mit Wandbild

Kinderzimmerträume mit Wandbemalung und praktischen Aufbewahrungsschrank für Spielzeug (Foto: © cicisbeo / Dollar Photo Club)

Das Baby ist bald da und noch fehlt dem Kinderzimmer der letzte Schliff. Obwohl bereits alle Möbel ihren Platz gefunden haben und Bettchen, Wickeltisch und Kommode aufgebaut sind, ist das Babyzimmer noch nicht so behaglich, wie Sie sich das für ihren Nachwuchs wünschen? Wir haben fünf Last-Minute-Einrichtungsideen für Sie, mit denen Sie ganz einfach Kinderräume in Kinderzimmerträume verwandeln!

Der frühen Vorbereitung das letzte Finish geben

Die Basics fürs Kinderzimmer besorgen die meisten Eltern schon lange, bevor sie wirklich benötigt werden. Bei vielen Müttern setzt mit der Feststellung der Schwangerschaft bereits die erste Phase des Nestbautriebs ein. Das Babybett, ein Wickeltisch und eine kindgerechte Wandfarbe nebst passender Bordüre mit kindgerechten Motiven befinden sich oft schon im künftigen Kinderzimmer, bevor die ersten Hosen am Bauch zu eng werden. Andere Eltern hingegen folgen dem Brauch, dass es Unglück bringt, das Babybett vor der Geburt des Kindes aufzustellen und lassen dies vom Vater erledigen, während die Mutter sich mit dem Neugeborenen im Krankenhaus auf die Heimkehr vorbereitet. Die wesentlichen Möbel für ein Kinderzimmer sind das Babybett, eine Wickelmöglichkeit und ein Schrank oder eine Kommode für Kindersachen. Bewährt sind Wickelkommoden, bei denen unter der Wickelfläche alle Babysachen Platz finden. Dadurch haben Eltern alle notwendigen Dinge griffbereit.

Das Babybett im Kinderzimmer wird bei vielen Eltern erst lange nach der Geburt des Babys genutzt. In den ersten Wochen schlafen die meisten Babys im elterlichen Schlafzimmer. Ob hierfür das eigene Bett, das elterliche Bett, ein Babybett oder ein Stubenwagen beziehungsweise eine Wiege genutzt werden, entscheiden die Eltern.

Das Kind ist da, das Zimmer noch unfertig – na und?

Mutter mit schlafendem Kind

In der ersten Zeit schläft das Baby im Schlafzimmer der Eltern (Foto: © Oksana Kuzmina / Dollar Photo Club)

Um den Raum individuell zu gestalten, entscheiden sich viele Eltern für eine Wandbemalung im Kinderzimmer. Wer das Kinderzimmer streichen will, sollte unbedingt auf die Unbedenklichkeit der Farben achten und spezielle Kinderzimmer-Farben verwenden. Das Streichen empfiehlt sich nicht erst kurz vor dem Einzug des Babys, sondern bereits einige Zeit vorher, damit die Farbdämpfe wirklich komplett verschwinden können. Bei der Gestaltung des Kinderzimmers können entweder ganze Wände farbig gestrichen oder aber einzelne Akzente gesetzt werden. Beliebt sind Wolkenmotive oder Bäume mit bunten Blättern, die die Phantasie des Kindes anregen. Auch Wandsticker oder Wandtattoos sind eine einfache Methode, Kinderräume individuell zu gestalten und optisch aufzupeppen. Ist das Kinderzimmer noch nicht fertig, obwohl die Geburt naht, können kleine Tricks helfen, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Und wer lange vor dem errechneten Termin von Wehen und einer vorzeitigen Geburt überrascht wird, braucht sich auch nicht grämen: Die ersten Wochen verbringt das Kind vermutlich eh ausschließlich in der Nähe der Eltern und benötigt daher noch kein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer. Hier fünf Kinderzimmer-Ideen für mehr Atmosphäre ohne großen Aufwand:

Dezente Beleuchtung für eine behagliche Atmosphäre im Kinderzimmer

Die Beleuchtung im Kinderzimmer spielt eine große Rolle. Soll das Baby versorgt und gewickelt werden, muss sie ausreichend hell sein. Abends zum Einschlafen und nachts beim Stillen oder Füttern sollte sie jedoch so dezent sein, dass Baby und Mutter nicht allzu sehr in ihrer eigentlichen Ruhephase gestört werden. Das hilft beiden dabei, schneller wieder einzuschlafen. Neben speziellen Babylampen, die bunte Muster an die Decke projizieren, können LED-Lichterketten eine angenehme Atmosphäre schaffen. Für Babys, die nicht gern im Dunkeln schlafen, können sie auch die ganze Nacht an bleiben, ohne dabei hohe Energiekosten zu verursachen. LED-Lichterketten gibt es in verschiedenen Designs, sodass leicht eine Kette gefunden werden kann, die zur Einrichtung des Kinderzimmers passt und kindgerecht gestaltet ist. Alternativ können auch kleine Standleuchten für dezente Beleuchtung sorgen. Mit wenig Aufwand lassen sich Lampen mit Papierschirmen individuell mit Stoff beziehen, umhäkeln oder ansprechend bemalen.

Die Sinne ansprechen – Mobiles, Deckenbilder und Co.

Der aktuelle Wissensstand bezüglich sicheren Babyschlafs besagt, dass die Rückenlage für Babys am geeignetsten ist. Wer lange auf dem Rücken liegt, schaut mitunter auch lange Zeit nach oben an die Decke. Ideal also, diese Blickrichtung für eine weitere Kinderzimmer-Idee zu nutzen. Zwar entwickelt sich die Fähigkeit, entferntere Dinge optisch zu erfassen, erst im Laufe der ersten Lebenswochen, doch nach und nach nehmen Babys immer mehr ihre Umgebung wahr.

Mobile über einem Babybett

Ein Mobile über dem Babybett regt die Sinne an (Foto: © Costin79 / Dollar Photo Club)

Ein Mobile über dem Bett regt die Sinne des Kindes an und kann eine schöne Beschäftigung darstellen. Neben einer Vielzahl an fertigen Mobiles werden auch selbstgemachte Mobiles immer beliebter. Mit einem Mobile-Bastel-Set können auch handwerklich weniger begabte Eltern ihrem Nachwuchs ein schönes Mobile über das Bett zaubern. Alternativ kann dies auch als Blickfang über dem Wickeltisch angebracht werden. Besonders schön sind übrigens Mobiles, an denen einzelne Teile abgenommen werden können. So kann das Kind sie in die Hand nehmen und noch genauer erkunden. Auch Deckenbilder regen die Sinne des Kindes an. Wer die Decke nicht bemalen möchte, kann mit leuchtenden Stickern einen aufregenden Sternenhimmel schaffen, der dem Baby nachts Sicherheit gibt und einen tollen Hingucker bildet.

Bilderbücher auf dem Präsentierteller

Bilderbücher dürfen in Kinderräumen nicht fehlen. Meist sind diese nicht nur von innen kindgerecht, sondern auch von außen ansprechend bunt und damit viel zu schade, um nur im Bücherregal zu stehen. Um mehr als nur die langweiligen Buchrücken ansprechend zu präsentieren, sind Tellerregale eine tolle Alternative zum langweiligen Bücherregal. Diese Regale bekommt man günstig in jedem Möbelhaus. Sie bestehen aus mehreren Ebenen, die eigentlich für die aufrechte Lagerung von Tellern gedacht sind. Füllt man sie statt mit Tellern mit Bilderbüchern, entsteht ein bunter Blickfang und das Lieblingsbuch ist immer schnell zur Hand. Auch Bilderleisten bieten sich für die Präsentation der Büchersammlung an. Beide Möglichkeiten eignen sich auch ideal für ein kleines Kinderzimmer, da sie wenig Platz wegnehmen.

Elterlicher Sitzkomfort groß geschrieben: Ein Stillsessel für das Kinderzimmer

In den ersten Monaten besteht das Leben eines Babys aus Schlafen, Trinken und Kuscheln. Da es selbst noch nicht mobil ist und darüber hinaus viel Liebe benötigt, sind vor allem die Eltern gefordert. Wird das Baby gestillt, ist vor allem die Mutter gefragt, denn sie wird viel Zeit im Kinderzimmer damit verbringen, ihr Kind zu stillen. Daher sollten nicht nur die Bedürfnisse des Kindes bei der Kinderzimmergestaltung berücksichtigt werden, sondern vor allem auch die der Mutter. Ein bequemer Stillsessel macht durchwachte Stunden am Babybett und die achte Schlafunterbrechung um einiges erträglicher. Gute Stillsessel zeichnen sich durch die leichte und stufenlose Anpassung an die Bedürfnisse der Mutter aus. Viele wippen leicht, verfügen über bequeme Fußbänke und passen sich an die bevorzugte Sitzposition der Mutter an. So steht auch einem Nickerchen an Babys Seite nichts im Weg. Mit dick gepolsterten Armlehnen liegt das Baby sicher, ohne die Kräfte seiner Eltern zu sehr zu beanspruchen. Auch wenn das Kind mobil wird und beginnt, eigenständig seine Welt zu erkunden, ist eine bequeme Sitzgelegenheit im Kinderzimmer eine Wohltat für die Eltern. Zusätzlich kann der Sessel auch später noch für gemeinsame Vorlesestunden genutzt werden.

Abwaschbare Wandflächen für die kreative Entfaltung

Werden Babys älter, wollen sie ihre Kreativität entfalten und Vieles ausprobieren. Angemalte Tapeten und wenig dekorative Farbkleckse auf den Möbeln gehören zu den Dingen, auf die die meisten Eltern gern verzichten würden. Abhilfe kann hier Tafellack schaffen. Aufgetragen auf die Wand, eine Kommode oder einen Schrank kann sich der Nachwuchs mit abwaschbarer Kreide kreativ austoben, ohne dass dabei etwas zu Schaden kommt. Die Farbe ist nicht teuer und kann überstrichen werden, wenn die Kinderräume neu gestaltet werden sollen. Etwas langlebigere Kreidestifte können auch dabei helfen, Ordnung im Kinderzimmer zu halten: Werden Spielzeugkisten mit dem Lack gestrichen, können diese ganz einfach von außen beschriftet oder bemalt werden und so dem Kind sofort verraten, welches Spielzeug in welche Kiste gehört.

Einkäufe für das erste Baby

Ist Nachwuchs zu erwarten, sind eine Menge Anschaffungen zu tätigen – erst recht, wenn es das erste Kind für ein Paar ist. Da verliert man schnell den Überblick! Umso wichtiger ist es für werdende Eltern, sich mit dem Thema Baby-Erstausstattung zu beschäftigen. Was eine solche umfassen könnte, erfahren Sie im Folgenden. Dabei gehen wir etwas ungewöhnlich vor und schildern zunächst, welche Möbel in einem Kinderzimmer sinnvoll sein könnten, und füllen diese daraufhin mit der restlichen Baby-Erstausstattung. Dies ist besonders anschaulich und könnte Ihnen zudem helfen, gleich von Beginn an Ordnung im Kinderzimmer zu halten. Da allerdings nicht alle Dinge für das Baby direkt im Kinderzimmer einen Platz finden, ergänzen wir ganz zum Schluss, an welche Dinge Sie vielleicht noch denken sollten. Vervollständigen Sie Ihre Liste aber auch darüber hinaus gerne individuell!

Möbel für das Babyzimmer

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Die Basis der Baby-Erstausstattung: Möbel fürs Kinderzimmer

In einem Kinderzimmer sollte schon allein in Hinblick auf die Sicherheit nichts stehen, was nicht für den Nachwuchs und dessen Versorgung bestimmt ist. Stellen Sie sich also zu Beginn ein leeres Zimmer vor. Dieses füllen Sie mit Möbeln, die dem Kinderzimmer Struktur verleihen und welche einen großen Teil der Basis der Baby-Erstausstattung darstellen. In der Regel umfasst ein Möbel-Set für das Kinderzimmer ein Bettchen, eine Wickelkommode und einen Schrank und ggf. anderweitigen Stauraum – etwa in Form einer weiteren Kommode. Wer noch Platz hat und später ab und an auch im Kinderzimmer stillen möchte, könnte sich einen bequemen Schaukelstuhl oder Sessel besorgen, auf dem Mama gemütlich Platz nehmen kann.

Bei der Auswahl der Möbel denken werdende Eltern am besten in erster Linie an Schadstofffreiheit, Praktikabilität, Stabilität und sonstige Sicherheit. Zu Letzterer gehört auch, dass die Möbel im Kinderzimmer durchdacht positioniert werden sollten – unter anderem so, dass Babys kleine Hände nach nichts greifen können, was gefährlich sein könnte, sich aber nicht gänzlich aus dem Kinderzimmer verbannen lässt. Zudem müssen Möbel so gesichert werden, dass auf keinen Fall etwas umkippen kann, nichts zur unfreiwilligen Kletterhilfe wird etc. Zur Basis der Baby-Erstausstattung zählen neben den eigentlichen Möbeln also auch Utensilien, die das Zimmer sicher machen: Dies können je nach Bedarf Möbelsicherungen sein (wie zum Beispiel Schutzelemente für Möbelecken etc.), Steckdosensicherungen und anderes mehr. Sicherheitsspendende Helfer, von denen es noch viele andere sinnvolle gibt, sind übrigens nicht nur im Kinderzimmer, sondern in der gesamten Wohnung gefragt: Früher oder später wird Ihr Baby nämlich mobil!

Was gehört in die Reichweite der Wickelkommode?

Schauen wir uns nun einmal genauer an, welche Gegenstände der Baby-Erstausstattung in die Wickelkommode gehören oder zumindest einen Platz in ihrer unmittelbaren Nähe verdient haben. Die sind zunächst natürlich die Wickelauflage sowie ein Windeleimer. Ergänzt wird die Baby-Erstausstattung in diesem Bereich durch zahlreiche Utensilien, die der Hygiene und Körperpflege zuzuordnen sind: Zu nennen sind hier vor allem eine Bürste, Windeln, Waschlappen, Babyöl, Babycreme, Spucktücher, Feuchttücher usw. Gegenstände, die Mama und Papa beim Wickeln des Kindes häufig zur Hand nehmen müssen, könnten eventuell auch auf einem Regalbrett platziert werden, das an der Wand befestigt wird. In diesem Fall muss aber unbedingt für einen absolut sicheren Halt gesorgt werden und gewährleistet sein, dass das Baby das Regal nicht erreichen kann, um sich zum Beispiel an diesem hochzuziehen oder Gegenstände zu stibitzen.

Zubehör fürs Babybett

Wie wir Erwachsenen benötigt natürlich auch ein Baby eine Matratze im Bett und Spannbettlaken. Es gibt aber rund ums Babybettchen auch noch Dinge der Baby-Erstausstattung, die Erwachsene vielleicht nicht so sehr im Blick haben, da diese Dinge für sie kaum oder keine Bedeutung besitzen. Dies sind Schlafsäcke fürs Baby, flüssigkeitsdichte Unterlagen, für den Fall, dass dem Nachwuchs einmal ein Malheur passieren sollte, und ggf. ein Babyfon, das in der Nähe des Bettchens sicher aufgestellt wird. Betttextilien, die in regelmäßigen Abständen gewechselt werden (Laken etc.), sollten im Rahmen der Baby-Erstausstattung in einer Stückzahl angeschafft werden, die dieses Wechseln auch tatsächlich – vielleicht auch in sehr kurzen Zeitabständen – ermöglicht. In Sachen Kopfkissen lassen Sie sich besser von Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt beraten: Man hört oft, dass ein solches eine Gefahrenquelle darstellt und somit nicht im Bettchen landen darf. Holen Sie in dieser Hinsicht unbedingt weitere Erkundigungen bei Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt ein, lassen Sie sich dieses Problem erläutern und beherzigen sie es. Erkundigen Sie sich dabei auch gleich über Bettdecken fürs Baby: Auch diese sind hinsichtlich ihres Risikopotenzials kritisch zu sehen und werden häufig durch gut sitzende Schlafsäcke ersetzt.

Der Inhalt von Schrank und Co.

Schränke verfügen in der Regel über einen Bereich, in dem sich Kleidungsstücke an Bügeln aufhängen lassen. Babys haben allerdings kaum Kleidungsstücke, die hängen müssten. Daher ist es empfehlenswert, dass der Schrank auch ausreichend Platz in Form von Fächern bietet. Manche Modelle lassen sich auch später noch so umrüsten, dass ein Abteil für hängende Kleidung entsteht. Da ein Hängebereich zumindest zu Beginn noch nicht so wichtig ist, könnte ein Schrank alternativ auch durch eine entsprechend gesicherte Kommode ersetzt werden. Wie dem auch sei: In Sachen Kleidung umfasst die Baby-Erstausstattung vor allem Strampler, Bodys, Shirts, Pullis, Schlafanzüge, Lätzchen, Socken und spezielle Kleidungsstücke für die kalte Jahreszeit wie Mütze, Jacke und Handschühchen.

Wie viele Strampler, Söckchen, Bodys, Pullis, Schlafanzüge, Lätzchen und Shirts werdende Eltern im Rahmen der Baby-Erstausstattung anschaffen, hängt natürlich auch ein wenig davon ab, wie oft in der Woche sie vorhaben zu waschen und wie schnell die Wäsche trocknet (Trockner vorhanden?). Einen Vorrat an Kleidungsstücken für das Baby zu haben, der ohne Not eine Woche halten sollte, scheint schon einmal gut zu sein. Dabei ist daran zu denken, dass Kleidung bei Babys ggf. auch mehrmals am Tag gewechselt werden muss. Von den Kleidungsstücken, die extra für kalte Tage konzipiert sind (Jacke, Mütze, Fäustlinge), wird man hingegen bestimmt nicht sehr viele Exemplare benötigen. Nicht zu den Kleidungsstücken, aber zumindest zu den Babytextilien zählen Babyhandtücher mit Kapuze. Sie sind nette Elemente einer Baby-Erstausstattung, ihre Funktion können in einem gewissen Maße aber auch normale Handtücher übernehmen.

Mehr Stauraum für die schönen Dinge?

Natürlich gibt es noch viele Dinge, die Eltern im Zuge der Baby-Erstausstattung anschaffen, die kein absolutes Muss, aber vielleicht einfach schön sind. Hierzu zählen altersgerechtes Spielzeug, Kuscheltiere usw. Verstaut werden könnten diese unter anderem in stabilen und sicheren Boxen. Von Truhen mit wuchtigen Deckeln ist eher abzuraten, da diese ein Einsperr- und Verletzungsrisiko aufweisen könnten. Aber Vorsicht: Auch wenn es verlockend ist – werdende Eltern sind gut beraten, sich mit der Anschaffung nicht unbedingt notwendiger Dinge erst einmal etwas zurückzuhalten. Freunde und Angehörige werden ohnehin sicherlich zur Geburt das eine oder andere Geschenk vorbeibringen, sodass das Kinderzimmer schnell reichlich gefüllt ist. Kleiner Tipp: Möchten Sie dabei möglichst Doppelungen und wirklich unnötige Anschaffungen vermeiden, erstellen Sie eine Geschenkeliste. So können Sie sich auch Praktisches wünschen, das ohnehin zur Baby-Erstausstattung zählt.

Sonstige Elemente der Baby-Erstausstattung

Manche Bestandteile der Baby-Erstausstattung landen gar nicht im Kinderzimmer, sondern aus praktischen Gründen gleich dort, wo sie im Endeffekt auch benötigt werden. Daher hier abschließend noch ein Hinweis, welche Elemente der Baby-Erstausstattung, ggf. im Bad, in der Küche, im Elternschlafzimmer und in Flur/Auto/Abstellkammer zu finden sind:

  • Utensilien fürs Baby im Bad: Hier lassen sich die Utensilien aufbewahren, die dem Baden und Waschen des Babys dienen. In erster Linie sind dies Waschlappen, Babypflegemittel, Babybadewanne sowie ein Thermometer für das Badewasser. Hinzu kommt noch eines für das Messen der Körpertemperatur des Babys.

 

Sonstige Asstattung fürs Baby

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  • Utensilien fürs Baby in der Küche: Praktischerweise landen in der Küche die Dinge der Baby-Erstausstattung, die der Ernährung dienen. Stillt eine Frau nicht, sind dies vor allem Fläschchen und Sauger mit entsprechenden Reinigungs- und Aufwärmutensilien sowie natürlich die ersten Mahlzeiten für den Nachwuchs.

 

  • Utensilien fürs Baby im Elternschlafzimmer: Hier könnten stillende Mütter Stilleinlagen (alternativ im Bad) und Still-BHs verwahren. Das Stillkissen hingegen wandert sicherlich von Ort zu Ort – je nachdem, wo Mama und Kind es gerade benötigen. Zudem sollten Babys im ersten Lebensjahr im Elternschlafzimmer im eigenen Babybettchen nächtigen.

 

  • Utensilien fürs Baby im Flur/Auto/Abstellkammer etc.: Der Kinderwagen mit entsprechender Ausstattung und die Wickeltasche sollten einen Platz erhalten, von dem sie einerseits mühelos ihren Einsatz finden können, anderseits aber auch trocken, sauber und sicher stehen und niemanden stören und keine Fluchtwege versperren. Auch im Auto sind Bestandteile der Baby-Erstausstattung zu finden – so etwas der Autositz und ein Sonnenschutz.