Beiträge

Formular zum Thema Elterngeld

Berechnen Sie Ihr Elterngeld

Formular zum Thema Elterngeld (©123rf.com)

Formular zum Thema Elterngeld (©123rf.com)

Sie sind überglücklich, endlich werden Sie Eltern sein. Doch mit der Geburt Ihres Kindes stehen auch viele Veränderungen an. Sie möchten so gut es geht die ersten Monate der neuen Lebenssituation planen. Und das nicht nur organisatorisch, sondern auch in finanzieller Hinsicht. Wenn Sie Ihren Nachwuchs in den ersten 14 Monaten hauptsächlich selbst betreuen, unterstützt Sie der Staat mit dem Elterngeld. Diese staatliche Rückendeckung erhalten Arbeitnehmer, Selbstständige, aber auch Arbeitsuchende, Studenten und Auszubildende. Dabei können Sie trotzdem bis zu 76% in der Woche einer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Eine wichtige, beinahe selbstverständliche Voraussetzung ist, dass Sie mit Ihrem Kind in einem Haushalt leben und sich Ihr Wohnsitz in Deutschland befindet. Sollten Adoptiveltern oder die Großeltern die Betreuung des Kindes übernehmen, können auch diese das Elterngeld erhalten. Ein einzelner Elternteil, ganz gleich ob Vater oder Mutter, kann die Leistung für zwei bis zu höchstens zwölf volle Monate beantragen. Darüber hinaus wird das Elterngeld für zwei weitere Monate gezahlt, sollten beide Eltern das Elterngeld in Anspruch nehmen. Sollte ein Elternteil alleinerziehend sein und das Einkommen wegfallen, können auch in diesem Falle zwei zusätzliche Monate beantragt werden. Sie möchten wissen, wie viel Elterngeld Sie in den ersten 14 Lebensmonaten Ihres Kindes vom Staat erhalten werden.
Ihren Anspruch können Sie mit unserem Elterngeldrechner in wenigen Schritten berechnen lassen.

Der Elterngeldrechner für Ihre finanzielle Sicherheit

Geldscheine mit Schnuller

© 123rf.com

In welcher Höhe Sie als betreuender Elternteil das Elterngeld erhalten werden, richtet sich nach Ihrem bisherigen Nettoeinkommen, das Sie erhielten, bevor Ihr Sonnenschein zur Welt kam. Die Berechnung wird auf der Grundlage der letzten zwölf Kalendermonate vor dem Geburtstermin vorgenommen. Sollten Sie in diesen letzten 12 Monaten kein volles Gehalt erhalten haben, weil Sie bereits Mutterschaftsgeld oder Elterngeld für ein zuvor geborenes Geschwisterkind erhalten haben, werden diese Monate nicht beachtet. Gleiches gilt für die Väter und deren Wehr- oder Zivildienstzeiten. Anstatt dessen wird auf weiter zurückliegende Monate zurückgegriffen, in denen Sie ein reguläres Einkommen hatten. Sollten Sie selbstständig tätig sein, weisen Sie Ihre Gewinneinkünfte ganz einfach mit dem Steuerbescheid des Kalenderjahres vor der Geburt nach. Dabei richtet sich die Höhe des zukünftigen Elterngeldes nach Ihrem Nettoeinkommen. Um so niedriger Ihr Verdienst war, desto höher wird der Satz des Elterngeldes sein. Monatlich sind das mindestens 300 bis zu maximal 1800 Euro.

 

Elterngeldrechner: Das sollten Sie wissen

Den Antrag für das Elterngeld stellen Sie schriftlich bei der zuständigen Familienkasse. Jedes einzelne Elternteil kann den Antrag einmalig stellen. Für diejenigen, die Elternzeit und Beruf in Teilzeit miteinander verbinden möchten, ist das Elterngeld-Plus ideal. Mit dieser Regelung können Mütter und Väter den Zeitraum, in dem sie Elterngeld beziehen, verdoppeln. Einen Partnerschaftsbonus gibt es zusätzlich für Väter und Mütter, welche gleichzeitig zur Betreuung Ihres Kindes bis zu 30 Wochenstunden arbeiten. Der Partnerschaftsbonus beinhaltet jeweils vier zusätzliche Elterngeld-Plus-Monate. Die neuen Richtlinien treffen auf Eltern zu, deren Kinder nach dem 1. Juli 2015 geboren wurden. Wie das funktionieren könnte und was das für den einzelnen Monat an finanzieller Absicherung bedeutet, das zeigt Ihnen unser Elterngeldrechner. Er plant mit Hilfe Ihrer Eingaben Ihre Finanzen während der ersten Monate als Familie. Sie können die verschiedenen Varianten online austesten und besprechen, welches Modell für Sie ideal wäre. So können Sie den Elterngeldbezug zeitlich planen.

Mit der Eingabe Ihres Nettoverdienstes können Sie das zu erwartende Elterngeld von unserem Elterngeldrechner schnell und einfach berechnen lassen.

Zusammengerollte Geldscheine und Kleingeld

Der Mutterschaftsgeldrechner – Berechnen Sie Ihre Ansprüche

Zusammengerollte Geldcheine und Kleingeld (©123rf.com)

Zusammengerollte Geldscheine und Kleingeld (©123rf.com)

Das Thema Mutterschaftsgeld ist ein äußerst komplexes Thema. Planen Sie in Zukunft ein Baby zu bekommen, dann müssen Sie an viele Dinge denken. Die finanzielle Seite ist natürlich ein sehr wichtiger Aspekt. Stehen Sie in einem Arbeitnehmerverhältnis, dann möchten Sie selbstverständlich schon im Vorfeld wissen, was Ihnen in dieser Zeit zusteht. Damit Sie besser planen können, steht Ihnen ein Mutterschaftsgeldrechner zur Verfügung. Im Internet bieten verschiedene Plattformen dieses Instrument zur weiteren Bearbeitung an. Mit diesem Rechner kann anhand des Krankenversicherungs-Status die Höhe des Mutterschaftsgeldes ermittelt werden. Zudem klärt sich mit diesem Verfahren gleich auf, ob überhaupt ein Anspruch darauf besteht.

Mutter mit Kind am Laptop

© 123rf.com

Haben Sie alle gewünschten Daten in der vorhandenen Maske eingegeben, dann erhalten Sie ein detailliertes Ergebnis. Dort werden alle Informationen festgehalten, die zur Berechnung des Mutterschaftsgeldes gehören. Gehen wir einmal davon aus, dass Sie schon seit einiger Zeit als Bürofachkraft tätig sind. Sie sind also in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Die Krankenkasse zahlt Ihnen je Kalendertag ein anteiliges Mutterschaftsgeld in Höhe von 13 €. Der Arbeitgeber bezahlt die restlichen Nettobezüge. Hierbei handelt es sich um den Arbeitgeberzuschuss.

Wie ist ein Mutterschaftsgeldrechner überhaupt aufgebaut?

Wollen wir doch einmal einen genauen Blick auf den Mutterschaftsgeldrechner werfen. Wie ist er aufgebaut und mit welchen Daten will er gefüttert werden? Beim Mutterschaftsgeldrechner ist vor allem wichtig, wie Ihre Krankenversicherung aussieht. Sind Sie gesetzlich krankenversichert, privat oder haben Sie sich für die Familienversicherung entschieden? Des Weiteren spielt die Beschäftigungsart zu Beginn der Schutzfrist eine wichtige Rolle. Mit anderen Worten will der Rechner wissen, ob Sie eine Arbeitnehmerin sind, selbstständig oder ob Sie einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Ebenso zählt auch, ob Sie ALG I-, ALG II-Empfängerin, Hausfrau oder sogar eine Beamtin sind. Am Schluss wird nach dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten drei Monate gefragt. Diese Angabe bezieht sich ebenfalls vor Beginn der Schutzfrist. Haben Sie diese Zahlen parat, dann können Sie mit der Berechnung des Mutterschaftsgeldrechners beginnen.

Ihr Mutterschaftsgeld: Ein Beispiel

Kind mit Sparschwein

© 123rf.com

Am besten wir gehen direkt in zwei Beispiele rein. Beginnen wir mit dem ersten Modell. Sie arbeiten als Sekretärin bei einem Handwerksunternehmen. In ein paar Monaten ist es so weit und Sie erwarten Ihr erstes Kind. Sie haben sich schon auf viele Dinge vorbereitet und möchten jetzt an die Planung der finanziellen Seite gehen. Deshalb greifen Sie auf den Mutterschaftsgeldrechner zurück. Schließlich möchten Sie wissen, wie viel Mutterschaftsgeld Ihnen zusteht. Die Maske vom Mutterschaftsgeldrechner fragt Sie als Erstes nach der Krankenversicherung. Gehen wir mal in unserem Beispiel davon aus, dass Sie sich in einer gesetzlichen Krankenversicherung befinden. Das wählen Sie aus. Im nächsten Schritt geben Sie die Beschäftigungsart zu Beginn der Schutzfrist an. In unserem Fall ist es die Arbeitnehmerin. Am Schluss wird nach dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten drei Monate vor Beginn der Schutzfrist gefragt. In unserem Beispiel liegt das Nettoeinkommen bei 1.500 € pro Monat. Jetzt gehen Sie auf den Button berechnen. Am Ende erscheint ein Satz, der direkt auf das Ergebnis hinweist. Pro Tag erhält die werdende Mutter in unserem Beispiel 50 €. Das ergibt eine Gesamtsumme für die 99 Tage Mutterschutzfrist von immerhin 4.950,00 Euro. In unserem zweiten Beispiel ist die werdende Mutter eine Beamtin. Zudem ist diese Frau privat versichert. Im Mutterschaftsgeldrechner spielen nur diese beiden

Schwangere Frau telefoniert im Büro

Mutterschutzrechner

Schwangere Frau telefoniert im Büro (©123rf.com)

Schwangere Arbeitnehmerin vor Eintritt in den Mutterschutz (©123rf.com)

Ist eine Arbeitnehmerin schwanger, dann wird die werdende Mutter für eine gewisse Zeit vor und nach der Geburt von ihrer Beschäftigung befreit. Dies geschieht unter der Fortzahlung ihres durchschnittlichen Nettolohns. In diesem Zusammenhang tritt das Mutterschutzgesetz in Kraft. Bei dieser Freistellung handelt es sich um die sogenannten Mutterschutzfristen. Der Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet, wenn alles seinen Gang geht, acht Wochen nach der Entbindung. In dieser Zeit darf vonseiten des Arbeitgebers keine Weiterbeschäftigung erfolgen.

Mütter mit Kind im Kinderwagen

© 123rf.com

Es sei denn, die Arbeitnehmerin will auf ihren eigenen ausdrücklichen Wunsch hin weiter arbeiten. Wurde die Entbindung vollzogen, dann darf in der Schutzfrist, also in den acht Wochen, keiner Beschäftigung nachgegangen werden. Hier besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Selbst, wenn die Arbeitnehmerin darauf besteht, darf keine Tätigkeit ausgeübt werden. Hat die Beschäftigte eine Mehrlingsgeburt oder eine Frühgeburt erlebt, dann verlängert sich die Mutterschutzfrist. Diese erhöht sich im Anschluss an die Entbindung auf zwölf Wochen.
Damit Sie im Vorfeld schon einmal einen Überblick haben, wann der Mutterschutz beginnt und wann dieser endet, können Sie sich einen Mutterschutzrechner zur Hilfe nehmen. Liegt Ihnen die Angabe des Entbindungstermins vor, dann können Sie diese Fristen ganz schnell selbst ermitteln.

Die Mutterschutzfrist lässt sich mit einem Mutterschutzrechner einfach ermitteln

Mutter klatscht mit Kind ein

© 123rf.com

Sie haben die Nachricht erhalten, dass eine Schwangerschaft vorliegt? Die Freude ist riesig und Sie könnten vor Glück die ganze Welt umarmen. Sämtliche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf. Babysachen kaufen, einen Kinderwagen, ein Bett und Spielsachen. Wie erzählen Sie es Ihrer Familie und Freunden? An Ihren Arbeitgeber denken Sie erst ganz am Schluss.Jedoch sollten Sie gerade diesen Punkt nicht aus den Augen verlieren. Es ist sehr wichtig, dass Ihr Vorgesetzter darüber informiert wird. Je nach Berufsbild muss bei einer Schwangerschaft auf einige Dinge genau geachtet werden. Bei diesem Thema gelten rechtliche Vorschriften, die unter anderem die Gestaltung des Arbeitsplatzes, den Urlaubsanspruch oder das Kündigungsverbot regeln. Der gesetzliche Mutterschutz tritt in diesem Fall ein und übernimmt sämtliche wichtigen Aufgaben. Die werdende Mutter und ihr Kind sollen vor Gefährdungen, Überforderungen oder finanziellen Einbußen geschützt werden. Damit Sie wissen, wann Ihre Mutterschutzfrist beginnt, können Sie einen Mutterschutzrechner zur Hilfe nehmen. Keine Angst, dafür benötigen Sie keine große Datenmenge. Schon die Eingabe des Entbindungstermins ist völlig ausreichend.
Es gibt mittlerweile Programme, die neben der Mutterschutzfrist auch die Dauer der Elternzeit ausrechnen können.

Wie könnte ein Beispiel für einen Mutterschutzrechner aussehen?


Wir nehmen mal an, dass Ihr Entbindungstermin am 29.10.2016 wäre. Dieses Datum geben Sie in den Mutterschutzrechner im Feld errechneter Geburtstermin ein. Danach klicken Sie auf die Schaltfläche berechnen. In Windeseile werden Ihnen die entsprechenden Informationen angezeigt. In unserem Beispiel würde der Mutterschutz am 17.09.2016 beginnen. Also sechs Wochen vor der Entbindung. Am 24.12.2016 demzufolge würde der Mutterschutz wieder auslaufen. Praktisch acht Wochen nach der Entbindung. Nun schauen Sie sich die Zahlen für die Elternzeit an. Diese würde gleich im Anschluss daran beginnen. Am 25.12.2016 treten Sie Ihre Elternzeit an. Möchten Sie die drei Jahre gleich hintereinander nehmen, dann beträgt die Dauer der Elternzeit bis zum 28.10.2019.

Somit haben Sie für sich einen ersten Überblick, wie der zeitliche Ablauf aussehen könnte. Das hilft Ihnen entschieden bei der entsprechenden Antragsstellung weiter. Schließlich sollten Sie diese so früh wie möglich vornehmen, damit Sie sich gerade in der heißen Phase nicht noch mit einer lästigen Bürokratie herumschlagen müssen.
Schließlich kommt nach der Geburt eine Menge organisatorische Dinge auf Sie zu.

Die embryonalen Stadien geben einen Überblick über die Schwang

SSW Rechner: Die spannende Zeit der Entstehung von Leben

Die embryonalen Stadien geben einen Überblick über die Schwangerschaftswochen (©123rf.com)

Die embryonalen Stadien geben einen Überblick über die Schwangerschaftswochen (©123rf.com)

Die 40 Wochen einer Schwangerschaft

Sie sind womöglich zum ersten Mal schwanger. Den Schwangerschaftstest haben Sie bereits gemacht und das positive Ergebnis steht erfreulicherweise fest. Vielleicht haben Sie auch schon den ersten Termin bei ihrem Gynäkologen absolviert. Viele Informationen und Fragen tun sich jetzt auf. Unter anderem ist ihnen dieses System der Wochenzählung in einer Schwangerschaft etwas rätselhaft. Vor allem aber möchten Sie wissen, wie die Entwicklung des Babys von Woche zu Woche voran schreitet. Das geht sicher auch Frauen so, die bereits ihr drittes Kind erwarten und ihr Wissen nur noch einmal auffrischen möchten. Mit unserem Schwangerschaftswochenrechner können Sie ganz leicht ihre aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW) herausfinden. Er begleitet Sie mit interessanten Informationen zum Entwicklungsstand ihres Babys durch ihre spannenden 40 Wochen und zeigt ihnen jeweils die aktuelle Schwangerschaftswoche an.

Der Schwangerschaftsrechner : Mehr über die wöchentliche Entwicklung ihres Babys erfahren

Schwangerschaftsbauch

© 123rf.com

Im Grunde ist jede Schwangerschaftswoche (SSW) für sich faszinierend. Unser Schwangerschaftskalender liefert ihnen ganz unkompliziert die richtigen Informationen. Mit der Eingabe des ersten Tages Ihrer letzten Periode, wird Ihnen Ihre aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW) angezeigt. Zusätzlich erhalten Sie viele hilfreiche Informationen zu ihrem Baby und auch dazu wie Sie sich fühlen könnten, wie ihr Körper die Schwangerschaft miterlebt. Oft können Sie Veränderungen vielleicht noch nicht einordnen. Mit unseren umfassenden Beschreibungen finden Sie alles zu den bewegenden Themen der Schwangerschaft und werden über anstehende Vorsorgeuntersuchungen informiert. Unser Schwangerschaftskalender begleitet Sie durch jede einzelne Schwangerschaftswoche (SSW) bis hin zum Geburtstermin. So können Sie die Veränderungen von ihnen beiden mitverfolgen und erfahren, welche Fortschritte Ihr Nachwuchs durchlebt.

 

Erfahren Sie mit unseren SSW Rechner alles über die rasanten ersten 12 Wochen

Die ersten Wochen, bis Sie das Baby in ihrem Bauch strampeln fühlen können, sind besonders aufregend. Denn es macht sich noch nicht als eigenes Wesen bemerkbar. Sie können noch nicht spüren, wann es schläft oder sich umdreht. Daher ist es für Sie umso spannender zu lesen, was sich in welcher Woche bei ihrem Kleinen im Bauch entwickelt. Ein Kind wächst rund 38 Wochen im Bauch der Mutter heran. Den gesamten Zeitraum einer Schwangerschaft beziffert man aber mit 40 Schwangerschaftswochen. Da wir nicht herausfinden können, an welchem Tag die Eizelle in ihrem Körper befruchtet wurde, bildet der erste Tag ihrer letzten Periode die Grundlage zur Berechnung der Gesamtdauer eine Schwangerschaft. Denn dieses Datum ist die einzige feste Größe in diesem komplexen Entwicklungsprozess. Daher sind Sie in den ersten zwei Wochen noch nicht de facto, sondern nur rein rechnerisch schwanger. Aber schon um die 4. SSW werden Sie die ersten Anzeichen bemerken können, dass sich etwas verändert hat. Diese ersten Schwangerschaftsbeschwerden, ein Spannungsgefühl in den Brüsten oder ein Ziehen im Unterleib, fühlen sich sehr ähnlich an, wie die üblichen Menstruationsbeschwerden.

Röntgenbild

© 123rf.com

Doch dann geht es rasant weiter. Bereits in der 6. SSW beginnt das kleine Herz Ihres Babys zu schlagen. Sie werden dies lediglich an den körperlichen Veränderungen spüren. Ihr Körper bereitet sich auf die Schwangerschaft vor und der Hormonhaushalt stellt sich um. Bei den meisten Frauen äußert sich das in Form von Stimmungsschwankungen oder starker Müdigkeit, auch ein Kältegefühl oder die klassische Übelkeit sind kein seltenes Phänomen in dieser frühen Zeit der Schwangerschaft. Daher ist es umso beruhigender, nachlesen zu können, was sich jetzt alles tut, bei Ihnen und bei ihrem Baby. Nach der 12. SSW lassen die anfänglichen Schwangerschaftsbeschwerden nach. Die Embryonalphase ist nun abgeschlossen. Das Risiko eine Fehlgeburt zu erleben, ist jetzt nur noch sehr minimal. Daher verbreiten viele werdende Eltern erst ab diesem Zeitpunkt die freudige Nachricht. Durch unseren SSW Rechner wissen Sie, wann es soweit ist!

Die Frau wirft einen Blick auf den Kalender

Der Geburtsterminrechner. Wann Ihr Nachwuchs zur Welt kommen wird

Frau wirft einen Blick auf einen Kalender (©123rf.com)

Frau wirft einen Blick auf einen Kalender (©123rf.com)

Sie haben soeben einen Schwangerschaftstest gemacht und er war positiv? Hurra endlich erwarten Sie den ersehnten Nachwuchs. Sie können es kaum erwarten die freudige Nachricht Ihrem Liebsten und der Familie zu überbringen. Doch die Gedanken überschlagen sich jetzt förmlich und es tauchen auf einmal viele Fragen auf. Eine der ersten, die sich Ihnen stellt, ist wohl die dringende Frage, an welchem Tag genau das Baby planmäßig zur Welt kommen wird. Wann wird eigentlich der Geburtstermin sein? In den meisten Schwangerschaften halten sich die Kleinen natürlich nicht an die errechneten Termine und die Pläne, die Sie aufgestellt haben. Außerdem liegen bis dahin noch einige aufregende Wochen vor Ihnen. Dennoch, den Geburtstermin würden Sie am liebsten auf der Stelle und auf die Minute genau erfahren. Zumindest das Datum kann Ihnen ganz leicht unser Geburtsterminrechner verraten. Denn es dauert einen durchschnittlich festgelegten Zeitraum bis ein Baby vollständig entwickelt und bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken.
Dieser Zeitraum ist die Grundlage aller theoretischen und halbwegs praktischen Berechnungen. Die Schwangerschaftswochen sind die Zeitspanne, in dem Sie das Baby austragen und diese werden gezählt. Alles in allem sind es 40 an der Zahl. Davon gehen alle Geburtstermin Planer aus, sowohl Ihr Frauenarzt als auch unser Geburtsterminrechner. Und so einfach können Sie mit unserem Geburtsterminrechner das ersehnte Datum erfahren.

Der Geburtsterminrechner sagt Ihnen: Nach ganzen 40 Schwangerschaftswochen erblickt Ihr Augenschein das Licht der Welt

Schwangere Frau mit Rückenschmerzen

© 123rf.com

Gezählt werden die 40 Wochen der Schwangerschaft ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung, da dies der einzig feste Anhaltspunkt ist, auf den man zurückgreifen kann. Denn man weiß eben nicht, an welchem Tag im Monatszyklus die Eizelle befruchtet wurde und sich in Ihrer Gebärmutter eingenistet hat. Der Ausgangspunkt ist demnach der erste Tag Ihrer letzten Periode. Tatsächlich schwanger werden Sie jedoch erst während der fruchtbaren Tage danach. Das ist in dem Zeitraum der 14 Tage danach möglich. Der exakte Zeitpunkt hängt von Ihrer individuellen Zykluslänge und Ihrer empfänglichen Zeit ab. Nachdem die Eizelle befruchtet wurde und sich in Ihrer Gebärmutter eingenistet hat, dauert es 38 Wochen bis das Baby fertig entwickelt ist und das Zeichen für die Geburt gibt. In dem Zeitraum zwischen dem ersten Tag Ihrer letzten Periode und dem Zeitpunkt der Befruchtung sind Sie im Grunde noch nicht schwanger. Diese 14 Tage werden aber mitgezählt. Daher sind es dann insgesamt 40 Schwangerschaftswochen. Selbstredend ist dieser Zyklus sehr individuell und hängt von der Natur jeder einzelnen Frau ab. Daher kann sich der Geburtstermin im Laufe der Schwangerschaft mehrmals verschieben. Ihr Frauenarzt wird den errechneten Termin beständig an die fortschreitende Entwicklung Ihres Babys anpassen. Und auch Sie können das Datum immer wieder mit unserem Geburtsterminrechner überprüfen und abgleichen.

Der Geburtsterminrechner überzeugt durch eine einfache Handhabung

Die Berechnung mit unserem Geburtsterminrechner ist sehr einfach zu handhaben und dauert nur eine Sekunde bis Sie das ersehnte Ergebnis sehen können. Sie geben einfach den ersten Tag der letzten Regelblutung ein und Ihre durchschnittliche Zykluslänge. Die Länge eines Zyklus sind die Anzahl der Tage von dem ersten Tag der Menstruation bis zu dem ersten Tag der darauffolgenden Periode. Wenn Ihre Zykluslänge nicht regelmäßig ist, sondern variiert, nehmen Sie am besten einen Durchschnittswert. Wenn Sie diese Eingaben im Geburtsterminrechner getätigt haben, wird Ihnen der voraussichtliche Entbindungstermin vom Geburtsterminrechner augenblicklich angegeben. Jetzt können Sie die freudige Botschaft an die Familie mit Zahlen und Fakten unterlegen, damit sich auch wirklich alle auf diesen großen Tag einrichten können.

Hebamme trägt ein Kleinkind in einem Geburtshaus

Ein Kind im Geburtshaus zur Welt bringen

Hebamme trägt ein Kleinkind in einem Geburtshaus (©123rf.com)

Hebamme trägt ein Kleinkind in einem Geburtshaus (©123rf.com)

Wer gerade erst mit der Familienplanung beginnt, weiß es vielleicht gar nicht: Kinder kann Frau nicht nur in einem Krankenhaus zur Welt bringen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch in einem Geburtshaus. Hinzu kommt, dass Geburtshäuser auch abseits der eigentlichen Betreuung während einer Schwangerschaft, Geburt und der Nachsorge viel für werdende Eltern zu bieten haben: Kurse rund um das Thema Schwangerschaft, Kind und Elternschaft werden in vielen dieser Einrichtungen abgehalten. Wer in einem Geburtshaus arbeitet, wie die Betreuung hier in etwa aussehen könnte und welche Kurse Geburtshäuser mitunter anbieten, versucht dieser Artikel zu erläutern.

Neugeborenes Kind

© 123rf.com

Wer betreut werdende Mütter in einem Geburtshaus?

In einem Geburtshaus arbeiten Hebammen. Diese Fachkräfte haben es in ihrer Ausbildung unter anderem erlernt, eine Schwangerschaft von Anfang bis Ende zu begleiten, bei normalen Geburten die Leitung Hebammen absolvieren in Deutschland eine dreijährige Berufsausbildung (Verkürzung auf zwei Jahre für Krankenschwestern ist möglich) und müssen ein staatliches Examen ablegen. Ein Geburtshaus ist eine Einrichtung, die in Hinblick auf ihre Größe nicht mit einem Krankenhaus zu vergleichen ist. Es ist in der Regel ein Zusammenschluss einiger weniger Hebammen. Daraus resultiert im Idealfall auch eine andere Atmosphäre als in einem Krankenhaus: Die Betreuung kann dort also viel persönlicher sein.

Ärzte arbeiten üblicherweise nicht in einem Geburtshaus. Sollten während oder nach einer Entbindung allerdings Probleme auftauchen, welche die Kompetenzen einer Hebamme überschreiten, muss selbstverständlich ein Arzt zurate gezogen werden – etwa, indem ein Transport der Schwangeren oder des Neugeborenen in das nächste Krankenhaus erfolgt. Mitunter kooperieren Geburtshäuser auch anderweitig mit Ärzten. Hebammen selbst können nicht alle Leistungen erbringen, die bei einer Geburt oder der Versorgung eines Neugeboren im Ernstfall gefragt oder angezeigt sein könnten – über diese Unterschiede sowie Grenzen und darüber, wann eine Verlegung vom Geburtshaus in ein Krankenhaus notwendig werden könnte, sollten sich werdende Eltern näher informieren.

Die Art der Betreuung in einem Geburtshaus

Die persönliche Betreuung in einem Geburtshaus ist der wichtigste Aspekt, mit dem diese Einrichtungen aufwarten können. Diese persönliche Betreuung spiegelt sich nicht nur darin wider, dass eine Schwangere in einem Geburtshaus bei der Entbindung oft von einer Hebamme betreut wird, ohne dass diese noch gleichzeitig für andere Frauen da sein muss. In einem Geburtshaus werden der Schwangeren häufig auch viele Möglichkeiten geboten, die Entbindung individuell zu gestalten: So kann die Schwangere zum Beispiel in der Regel relativ frei entscheiden, welche Gebärposition sie wählen möchte. Die persönliche Betreuung beginnt in einem Geburtshaus aber schon sehr weit vor der Entbindung: Individuelle Beratungsgespräche und die sonstige Betreuung vor der Geburt können helfen, eine enge Beziehung zu den Hebammen aufzubauen, sodass sich im Idealfall eine vertraute und angenehme Atmosphäre herstellen lässt, die auch bei der Entbindung selbst viel wert sein kann. Nach der Geburt begleiten die Hebammen die Mütter zu Nachsorgezwecken ebenfalls weiter.

Von der besonderen Art der Betreuung in einem Geburtshaus können ggf. auch solche Schwangeren profitieren, die sich doch für eine Entbindung in einem Krankenhaus entscheiden. So kommt in dieser Situation zum Beispiel ggf. eine Teilnahme an Kursen vor und nach der Geburt infrage. Schwangere, die sich lediglich für diesen Teilbereich der Betreuung interessieren, sollten im jeweiligen Geburtshaus aber nachfragen, ob die Wahrnehmung des Kursangebotes an die Wahl des Geburtsortes geknüpft ist oder nicht. Auf der anderen Seite ist es auch wichtig zu wissen, dass nicht jede Schwangere in einem Geburtshaus entbinden kann. Liegen bestimmte Risikofaktoren oder Komplikationen vor, kann aus Sicherheitsgründen eine Entbindung in einem Krankenhaus notwendig sein. Über die Möglichkeiten einer Entbindung in einem Geburtshaus informieren die Einrichtungen werdende Eltern.

Kurse vor und nach der Geburt eines Kindes

Schwangere Frau mit Gymnastikball

© 123rf.com

Ein Kind zu bekommen, bedeutet viel mehr, als nur die Entbindung zu absolvieren. Werdende Eltern benötigen während und nach der Schwangerschaft auch anderweitig Betreuung und Unterstützung. Genau diesem Umstand tragen Geburtshäuser Rechnung, indem sie oftmals ein breites Angebot an Kursen anbieten, die vor oder nach der Geburt besucht werden können. Ein Klassiker unter den Kursen, die vor der Geburt anstehen, ist der Geburtsvorbereitungskurs. Ein Geburtshaus kann aber auch viele weitere Kurse anbieten, die für Schwangere hilfreich sein könnten – etwa Kurse zu den Themen Yoga in der Schwangerschaft oder Stillvorbereitung. Zu den Kursen, die von einem Geburtshaus nach der Entbindung angeboten werden könnten, zählen zum Beispiel Kurse in Sachen Säuglingspflege, Stillberatung, Rückbildung, Eltern-Kind-Yoga oder Babymassage. Auch anderweitige Beratungen und auch Vorträge können von einem Geburtshaus organisiert werden – etwa zu den Themen Kinderernährung, Erste Hilfe für Kinder oder Umgang mit dem Tragetuch. Mitunter darf auch Unterhaltsames für Babys, Kleinkinder und Eltern nicht fehlen – so etwa Kinderturnkurse, Kurse, in denen Eltern lernen, für ihr Kind zu singen und so Geborgenheit in der Eltern-Kind-Beziehung herzustellen, oder auch Treffen mit anderen Müttern, die den Erfahrungsaustausch befördern sollen. Vieles weitere ist denkbar und das Angebot unterscheidet sich natürlich von Geburtshaus zu Geburtshaus. Werdende Eltern sind also gut beraten, sich in das jeweilige Kursangebot der Einrichtung einzulesen, die für sie infrage kommen könnte.

Krankenhaus, Geburtshaus oder Hausgeburt?

Ob die Geburt des eigenen Kindes in einem Krankenhaus, in einem Geburtshaus oder gar zu Hause in den eigenen vier Wänden unter Begleitung einer Hebamme stattfinden soll, ist eine sehr individuelle Entscheidung. Es erscheint wichtig, dass werdende Eltern und auch schon Paare, die überhaupt mit dem Gedanken spielen, ein Kind zu bekommen, alle Optionen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen kennenlernen. Nur auf dieser Basis lässt sich dann eine eigene, abgewogene Entscheidung treffen. Das Informationsangebot von Hebammen, Geburtshäusern und Krankenhäusern ist groß: Alle werdenden Eltern sollten es nutzen, um mehr über die unterschiedlichen Optionen zu erfahren! So lassen sich auch Vergleiche ziehen.

Krankenschwester impft kleines Kind im Beisein der Mutter

Keine Impfung verpassen mit dem Impfkalender

Krankenschwester impft kleines Kind im Beisein der Mutter

Krankenschwester impft kleines Kind im Beisein der Mutter (©123rf.com/profile_evgenyatamanenko)

Schon während der Schwangerschaft achtet jede werdende Mutter darauf, dass ihrem kleinen Schatz nichts zustößt. Sorgfältig wird auf die Ernährung, die Gesundheit und das Wohlbefinden beider achtgegeben.
Die Geburt stellt nicht nur eine Herausforderung für die Mutter und das Baby dar, sondern ist vor allem für das Neugeborene ein Kampf um das Überleben. Der kleine Schatz verlässt den schützenden Mutterleib und hat mit einer neuen Umgebung zu Recht zu kommen: Das Baby muss selbstständig atmen, seinen Körper erwärmen, Nahrung aufnehmen und ist gleichzeitig zahlreichen Bakterien und Viren ausgesetzt. Während es im Bauch der werdenden Mutter vor allen Krankheiten geschützt war, ist dessen Immunsystem ab der Geburt auf sich allein gestellt. Damit das Neugeborene gesund bleibt, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) bestimmte Impfungen in den ersten Lebenswochen und –Monaten. Mit den Impfungen wird das Immunsystem des Babys unterstützt und eine Resistenz gegen lebensbedrohliche Krankheiten aufgebaut. Doch wann sind welche Impfungen fällig? Der Impfkalender ist eine große Hilfe für jede junge Mutter!
Kind - als Ärztin verkleidet mit Stethoskop und Spritze

Der Impfkalender

Die Ständige Impfkommission empfiehlt nicht nur bestimmte Impfungen, sondern auch deren Zeitpunkt. Somit erfasst der Impfkalender der STIKO alle Impfungen, deren Häufigkeit sowie deren Zeitpunkt für Säuglinge, Kinder und Jugendliche. Damit Ihr Baby die benötigten Impfungen zur richtigen Zeit bekommt, sollten Sie den Impfkalender stets im Auge behalten!

Geimpft wird gegen:

  • Diphtherie – eine akute, ansteckende Infektionskrankheit, die durch die Atemwege in den Körper gelangt.
  • Tetanus – eine lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die die Muskel steuernden Nervenzellen befällt (wird auch Wundstarrkrampf genannt).
  • Keuchhusten – eine hochansteckende Infektionskrankheit, die einen starken Husten hervorruft.
  • Kinderlähmung.
  • Hepatitis B (Virus) – eine Infektionskrankheit der Leber mit lebensgefährlichen Folgen.
  • Haemophilus influenzae b-Infektion – eine bakterielle Infektionskrankheit der Atemwege. Sie gehört zu den schwersten Erkrankungen in den ersten fünf Lebensjahren.
  • Pneumokokken – Bakterien, die eine schwer verträgliche Infektion verursachen (führen häufig zu Lungenentzündungen).
  • Rotaviren.
  • Masern, Mumps, Röteln und Windpocken – hoch ansteckende Infektionskrankheiten, die vor allem bei Kindern auftreten und unterschiedlich schwere Folgen mit sich bringen.
  • Meningokokken – Bakterien die eine Krankheit im Nasen-Rachen-Raum auslösen.

Impfkalender-bis-23-Monate-Mädchen
Zwei_Impfkalender-bis-23-Monate-Mädchen-jungs

 

All dies klingt nicht besonders erfreulich und sicherlich auch beängstigend. Eines ist jedoch garantiert: Halten Sie sich an den Impfkalender, kann Ihrem Baby nichts geschehen! Die Impfungen werden in regelmäßigen Abständen und in bestimmten Dosierungen verabreicht, sodass Ihr kleiner Schatz von der ersten Woche an geschützt ist.

Wichtig ist außerdem, dass Sie sich an den Impfkalender halten, was die Auffrischimpfungen betrifft! Obligatorische Impfungen müssen in mehreren Dosen und in regelmäßigen Zeitabständen verabreicht werden, damit die Immunität gegen die Infektionen entwickelt wird. Dies betrifft vor allem die ersten zwei bis vierzehn Lebensmonate. Je älter Ihr Kind wird, desto seltener werden die Impfungen, da das Risiko an den benannten Infektionen zu erkranken, sinkt. Doch auch ältere Kinder und Jugendliche sind nicht immer gegen die Krankheiten immun und können sich bei ihren Freunden und Mitschülern anstecken. So sollten Sie sowohl den Impfkalender als auch den Impfpass ihres Kindes stets im Auge behalten.

Sorgen Sie sich von Anfang an um die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Babys! Ein Impfkalender kann eine große Hilfe sein, denn dieser bietet die optimale Übersicht aller nötigen und wichtigen Impfungen. Ihr kleiner Schatz bekommt somit den erforderlichen Schutz und kann glücklich und gesund ins Leben starten!

 

[simple_tooltip content=’Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, dass sämtliche Angaben bezogen auf den Impfkalender auf der Webseite www.babykarten-paradies.de den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin, Robert Koch-Institut in Berlin, Epid. Bulletin 24.8.2015/Nr. 34 zugrunde liegen. Stand des Impfkalenders auf www.babykarten-paradies.de: Februar 2016. Zudem wird darauf hingewiesen, dass durch die aufgeführten Inhalte nicht der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. Der Betreiber der Website www.babykarten-paradies.de distanziert sich von jeglichen Heilaussagen oder Versprechen! Sämtliche Inhalte dieser Seiten von www.babykarten-paradies.de sind keine Heilaussagen. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte/Ärztinnen oder Heilpraktiker. Die Informationen auf diesen Seiten sind ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung genutzt werden. Das mit einer falschen Diagnose oder Behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Einbeziehung eines Arztes oder einer Ärztin bzw. eines Therapeuten verringert werden. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit auf den Seiten von www.babykarten-paradies.de eine Anwendung, Dosierung oder ein bestimmtes, möglicherweise gegen unseren Intentionen, medizinisches oder ernährungstherapeutisches Vorgehen erwähnt wird, kann keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die gegebenen Empfehlungen und Richtwerte im konkreten Fall zutreffend sind. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.‘]Disclaimer[/simple_tooltip]

 

Ein ausgefüllter Ovulationskalender mit Thermometer

Der Eisprungkalender: Berechnen Sie Ihre fruchtbaren Tage

Ein ausgefüllter Ovulationsklender mit Thermometer (©123rf.com)

Ein ausgefüllter Ovulationskalender mit Thermometer (©123rf.com)

Wussten Sie, dass Sie innerhalb von wenigen Sekunden Ihre fruchtbaren Tage mit einem Eisprungkalender errechnen können? Der Fruchtbarkeitskalender zeigt Ihnen genau an, wann Sie einen Eisprung haben und deshalb als besonders fruchtbar gelten. Hierdurch können Sie genau errechnen, wann es für Sie die beste Zeit ist, schwanger zu werden. Errechnen Sie noch heute mit dem Eisprungkalender, wann eine Einnistung der Eizelle bei Ihnen stattfinden kann.

Menstruationszyklus

© 123rf.com

Tragen Sie in Ihren Eisprungkalender ganz einfach den ersten Tag von Ihrer letzten Regelblutung ein und geben Sie an, wie lange Ihr Zyklus gewöhnlicherweise dauert. Hierdurch kann der Fruchtbarkeitskalender errechnen, wie viele Tage innerhalb des ersten Tags Ihrer Regelblutung und der nächsten Periode liegen. Beachten Sie jedoch, dass der Eisprungkalender Ihnen keine Schwangerschaft garantiert, sondern Ihnen wichtige Informationen darüber liefert, wann Sie am besten schwanger werden können.

Der Ovulationskalender – endlich schwanger

Planen Sie, schwanger zu werden und möchten Sie Ihre Chancen mithilfe eines Eisprungkalenders erhöhen? Nutzen Sie den Ovulationskalender zur Berechnung der Ovulation beziehungsweise des Eisprungs, um genau zu erkennen, wann sich die Eizelle am besten in Ihrer Gebärmutter einnisten kann. Hierdurch können Sie im Anschluss auch den wahrscheinlichen Geburtstermin Ihres Kindes ermitteln, insofern es zu einer Schwangerschaft gekommen ist.

Unter Zuhilfenahme eines Eisprungkalenders können Sie auch erkennen, ob es wahrscheinlicher ist, dass Sie ein Mädchen oder einen Jungen zur Welt bringen. Zudem wird Ihnen die nächstmögliche Menstruation angezeigt, um nach Ihrem ersten Versuch schwanger zu werden, gleich den zweiten Versuch planen können. Entdecken Sie in Ihrem Eisprungkalender auch, wann es am besten ist einen Blut- oder Urintest vorzunehmen, um über eine mögliche Schwangerschaft informiert zu sein.

Ein planloser Versuch schwanger zu werden, ist häufig frustrierend, weshalb das gezielte Errechnen der fruchtbaren Tage mithilfe eines Eisprungkalenders eine tolle Möglichkeit ist, endlich erfolgreich schwanger zu werden. Probieren Sie den Eisprungkalender noch heute aus und überzeugen Sie sich von der Genauigkeit des Rechners.

Die Gründung der eigenen Familie – ein Eisprungkalender hilft

Haben Sie den richtigen Partner gefunden und möchten nun gemeinsam eine Familie gründen? Der Eisprungkalender ist eine bequeme und einfache Methode, die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen und so den ersten Schritt auf dem Weg zur eigenen Familie zu gehen. Jede Frau hat einen anderen Rhythmus, in dem sie unfruchtbare beziehungsweise fruchtbare Tage durchläuft. Der Eisprungkalender ist eine ausgezeichnete Option diese anzuzeigen. Aufgrund der monatlich schwankenden Hormone kann sich Ihre Zykluslänge verändern.

Mit einem Fruchtbarkeitskalender sind diese Veränderungen kein Problem mehr, denn jeden Monat können Sie erneut errechnen, wann genau Ihre fruchtbaren Tage sind. Gerade bei jungen Frauen bis zum 25. Lebensjahr kann die Länge des Zyklus stark variieren. Üblicherweise sind die Zyklen einer Frau 23 bis 35 Tage lang und nicht wie häufig angenommen 28 Tage. Wussten Sie, dass die Reifung des Eis im Rahmen jedes Zyklus eine unterschiedlich lange Zeitspanne betragen kann? In etwa 50 Prozent der Fälle ist der Eisprung am 14. Zyklustag oder später.

Nachdem der Eisprung stattgefunden hat, kann die Eizelle innerhalb von maximal 18 Stunden erfolgreich befruchtet werden. Da die Spermien des Mannes bis zu fünf Tage in Ihrem Körper verweilen, um auf eine Eizelle zu warten, steigern Sie die Chance auf eine Schwangerschaft, wenn Sie alle drei Tage Geschlechtsverkehr mit Ihrem Partner haben.

Verwenden Sie jetzt Ihren Fruchtbarkeitskalender und freuen Sie sich schon jetzt über eine baldige Schwangerschaft und das Begrüßen Ihres kleinen Wunders in Ihrer Welt.

(c) www.BMI-Rechner.net | BMI-Rechner.net

[simple_tooltip content=’Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, dass bei keinen der auf der Webseite www.babykarten-paradies.de aufgeführten Inhalten der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. Der Betreiber distanziert sich von jeglichen Heilaussagen oder Versprechen! Sämtliche Inhalte dieser Seiten von www.babykarten-paradies.de sind keine Heilaussagen. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte/Ärztinnen oder Heilpraktiker. Die Informationen auf diesen Seiten sind ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Das mit einer falschen Diagnose oder Behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Einbeziehung eines Arztes oder einer Ärztin bzw. eines Therapeuten verringert werden. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit auf den Seiten von www.babykarten-paradies.de eine Anwendung, Dosierung oder ein bestimmtes, möglicherweise gegen unseren Intentionen, medizinisches oder ernährungstherapeutisches Vorgehen erwähnt wird, kann keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die gegebenen Empfehlungen und Richtwerte im konkreten Fall zutreffend sind. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.‘]Disclaimer[/simple_tooltip]
Übersichtsplan für die Temperaturmethode

Temperaturmethode. Beihilfe zur Schwangerschaft

Übersichtsplan für die Temperaturmethode (©123rf.com)

Übersichtsplan für die Temperaturmethode (©123rf.com)

Bei der Temperaturmethode handelt es sich um eine natürliche Empfängnisverhütung, bei welcher man durch die Messung der Basaltemperatur den Zeitpunkt des Eisprungs einer Frau ermitteln kann. Die Basaltemperatur ist die Temperatur, die unmittelbar nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen gemessen wird. Diese Temperatur ändert sich im Laufe des Zyklus, sodass fruchtbare und unfruchtbare Tage bestimmt werden können. Besteht der Wunsch einer Schwangerschaft, kann die Temperaturmethode angewendet werden, um die fruchtbaren Tage zu errechnen.

Temperaturmethode und ihre Funktion

Viele Frauen möchten Ihrem Körper die Zufuhr von Medikamenten und vor allem Hormonen ersparen. Auch zahlreiche Tests und Untersuchungen beim Arzt sind oftmals kostspielig und zeitaufwendig. So kann die Temperaturmethode eine wichtige Rolle bei der Ermittlung Ihres Eisprungs bei einem Schwangerschaftswunsch spielen. Dabei werden auf eine ganz natürliche Weise die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermittelt, sodass Sie genau wissen, wann der Geschlechtsverkehr stattfinden muss.
Das natürliche Hormon Gestagen, welches nach dem Eisprung gebildet wird, wirkt auf das Wärmeregulationszentrum des Körpers ein und erhöht damit die Körpertemperatur. Damit wird klar, dass die Temperatur vor dem Eisprung – also in der ersten Zyklushälfte – niedriger ist als die Temperatur nach dem Eisprung – in der zweiten Zyklushälfte. Der Temperaturanstieg kann also als ein sicheres Zeichen für einen Eisprung angesehen werden. Die erhöhte Temperatur hält sich etwa 14 Tage und sinkt kurz vor Beginn der Menstruation wieder. Der genaue Zeitpunkt des Eisprungs kann damit zwar nicht ermittelt werden, aber durch die Temperaturmethode lässt sich dieser eingrenzen. Je besser Sie Ihren Körper und Zyklus kennen, desto besser lässt sich der Zeitpunkt des Eisprunges begrenzen.
Die Weltgesundheitsorganisation – WHO – hat bestimmte Kriterien genannt, anhand welcher ein Eisprung durch die Temperaturmethode festgelegt werden kann. Findet also ein Eisprung statt, muss ein Temperaturanstieg innerhalb der nächsten 48 Stunden erfolgen. Die Temperaturmessungen von drei aufeinanderfolgenden Tagen sollten um mindestens 0,2 °C höher sein als in den vorangehenden sechs Tagen. Bleibt die Temperatur während des gesamten Zyklus etwa gleich niedrig, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit zu keinem Eisprung gekommen. Die günstigste Zeit für eine erfolgreiche Empfängnis liegt ein bis zwei Tage vor dem Anstieg der Temperatur bis zu dem Tag, an dem die Temperatur deutlich ansteigt. Je mehr Zyklen Sie messen, desto genauer wird die Auswertung Ihrer fruchtbaren Tage. Fand eine Empfängnis statt und die erhöhte Temperatur der zweiten Zyklushälfte dauert mehr als 16 Tage an, sind Sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit schwanger. Da die Gestagen-Produktion während der Schwangerschaft fortgesetzt wird, bleibt die Temperaturerhöhung bestehen.

Temperaturmethode – die richtige Messung

Verhütungsmittel

©123rf.com

Bei der Temperaturmethode ist die richtige Messung der entscheidende Punkt. Für die Messung der Basaltemperatur werden inzwischen die unterschiedlichsten Thermometer angeboten, es genügt jedoch ein ganz einfaches Thermometer, welchen Sie in jeder Apotheke für wenig Geld kaufen können.

Da es sich bei der Temperaturmethode um eine natürliche Anwendung handelt, ist es besonders wichtig, dass Sie Ihren Körper sehr gut kennen. Deshalb muss die Temperatur über einen längeren Zeitraum erfasst werden. Mit der Messung können Sie jederzeit starten – am sinnvollsten ist es jedoch, wenn Sie zu Beginn eines Zyklus (also am ersten Tag Ihrer Menstruation) mit dem Messen beginnen. Die Temperatur muss immer an der gleichen Stelle gemessen werden. Unter der Achsel oder im Mund ist die Messung leider zu ungenau und muss deshalb in der Scheide oder im Darm vorgenommen werden, auch wenn es unangenehm ist. Messen Sie die Temperatur immer morgens nach dem Aufwachen, immer zur selben Zeit, noch bevor Sie aufstehen und messen Sie immer mit dem gleichen Thermometer, so wird die Messung nicht verfälscht. Vor der Messung sollten Sie mindestens sechs Stunden Schlaf bekommen haben. Notieren Sie die Werte in einem Kalender oder in einer Tabelle, schreiben Sie auch Ihren gesundheitlichen Zustand auf sollte sich dieser geändert haben (zum Beispiel eine Erkältung). Grundsätzlich ist es wichtig sich alle Umstände zu notieren, die Ihre Körpertemperatur beeinflussen könnten. Dazu zählen verschiedene Medikamente wie Schlafmittel, Depressionsmittel und hormonelle Arzneien. Ein Ortswechsel sowie Reisen, vor allem das Fliegen bringen Ihren Körper durcheinander und wirken sich auf Ihre Temperatur aus. Auch größerer Alkoholkonsum kann die Temperatur verändern, diesen sollten Sie bei einem Schwangerschaftswunsch, ganz egal ob erste oder zweite Schwangerschaft, jedoch grundsätzlich vermeiden. Um die Temperaturmethode nutzen zu können, müssen Sie also nicht nur Ihren Körper kennen, sondern auch gezielt auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden achten. Wird Ihre Körpertemperatur nicht durch die Umwelt und gewisse Umstände verfälscht, können Sie sich bei einem Kinderwunsch auf die Temperaturmethode verlassen!

 

[simple_tooltip content=’Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, dass bei keinen der auf der Webseite www.babykarten-paradies.de aufgeführten Inhalten der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. Der Betreiber distanziert sich von jeglichen Heilaussagen oder Versprechen! Sämtliche Inhalte dieser Seiten von www.babykarten-paradies.de sind keine Heilaussagen. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte/Ärztinnen oder Heilpraktiker. Die Informationen auf diesen Seiten sind ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Das mit einer falschen Diagnose oder Behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Einbeziehung eines Arztes oder einer Ärztin bzw. eines Therapeuten verringert werden. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit auf den Seiten von www.babykarten-paradies.de eine Anwendung, Dosierung oder ein bestimmtes, möglicherweise gegen unseren Intentionen, medizinisches oder ernährungstherapeutisches Vorgehen erwähnt wird, kann keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die gegebenen Empfehlungen und Richtwerte im konkreten Fall zutreffend sind. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.‘]Disclaimer[/simple_tooltip]

 

DNA-Strang in blau

Ist eine künstliche Befruchtung die richtige Lösung?

DNA-Strang in blau (©123rf.com)

DNA-Strang in blau (©123rf.com)

Der Wunsch nach einem Kind ist ein natürlicher Vorgang der Natur. Haben zwei Menschen zueinandergefunden, fällt die Entscheidung ein Baby zu bekommen nicht schwer. Es vergehen Monate, doch das Wunschbaby lässt lange auf sich warten – was ist also zu tun? Etwa jedes siebte Paar ist von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen und sucht nach der Ursache. Die Gründe können ganz unterschiedlicher Natur sein und sich von Paar zu Paar differenzieren. Viele Paare fragen sich oft, ob eine künstliche Befruchtung in solchen Fällen die richtige Lösung ist. Im Folgenden erfahren Sie, worum es sich bei einer künstlichen Befruchtung handelt und ob es tatsächlich die Lösung für Ihre Kinderlosigkeit sein kann.

Künstliche Befruchtung – Fakten

Hand in Hand zur künstlichen Befruchtung

©123rf.com

Unter einer künstlichen Befruchtung ist die Herbeiführung einer Schwangerschaft zu verstehen. Diese wird bei Paaren angewandt, die über einen längeren Zeitraum erfolglos versuchen schwanger zu werden. Bei einer künstlichen Befruchtung erfolgt die Befruchtung der Eizelle mit dem Sperma (meistens) außerhalb des Körpers einer Frau. In Deutschland werden verschiedene Methoden angewandt:
Intrauterine Insemination (IUI):
Diese Art der Befruchtung wird angewandt, wenn die Spermien-Qualität eingeschränkt ist oder der männliche Partner keinen Geschlechtsverkehr haben kann. Bei dieser Methode findet die Übertragung der vorher gespendeten Samen (Partner oder Spender) in den Körper der Frau statt.
Intratubarer Gametentransfer (Gift):
Hierbei handelt es sich um einen kurzen operativen Eingriff. Unter Narkose werden der Frau die Eizellen durch die Bauchdecke entnommen. Im gleichen Eingriff werden die entnommenen Eizellen zusammen mit dem Sperma des Partners mit einem Schlauch in den Eileiter der Frau übertragen. Dort kann es zur Befruchtung auf natürlichem Weg kommen.
Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI):
Bei dieser Methode werden die einzelnen Spermien des Mannes benötigt. Diese werden sorgfältig ausgewählt und danach direkt in die Eizelle der Frau hinein gespritzt. Erfolgt die Zellteilung, wird der kleine Embryo mittels eines Schlauchs in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Um eine erfolgreiche Schwangerschaft zu gewähren, muss die Frau vor und nach dem Eingriff bestimmte vom Arzt verschriebene Hormone einnehmen.
In-Vitro-Fertilisation (IVF):
Zunächst muss die Frau Hormone einnehmen, damit viele Eizellen in ihr heranreifen können. Diese werden entnommen und zusammen mit den Spermien des Mannes in ein Reagenzglas mit Nährlösung gegeben. Im Glas werden die Eizellen mit den Spermien zusammengeführt, es findet eine Befruchtung statt. Sobald sich die Zellen teilen, werden bis zu drei befruchteter Eizellen in die Gebärmutter der Frau eingesetzt.
Nach dem Eingriff muss die Frau weitere Hormone zur Unterstützung der Schwangerschaft einnehmen.
Nach jedem dieser Eingriffe findet der natürliche Ablauf einer Schwangerschaft statt.
Eine künstliche Befruchtung ist sehr kostspielig, zudem ist keine 100%ige Sicherheit garantiert. So kann es sein, dass das betroffene Paar auch mehrere Versuche mit der künstlichen Befruchtung starten muss, bis der Kinderwunsch endlich in Erfüllung geht. Durch die gesetzlichen Krankenversicherungen kann ein Teil der Kosten (etwa 50 %) für die ersten drei Versuche übernommen werden. Die Voraussetzungen dafür unterscheiden sich von Krankenkasse zu Krankenkasse. Die allgemeinen Bedingungen sind oftmals:

  • Alter: Der Mann darf nicht jünger als 25 und nicht älter als 50 Jahre alt sein. Die Frau darf nicht jünger als 25 und nicht älter als 40 Jahre alt sein.
  • Medizinische Voraussetzungen: Herkömmliche Behandlungsmaßnahmen (z. B. hormonelle Stimulation) sind ohne Erfolg geblieben.
  • Das Paar versucht seit über einem Jahr oder länger auf natürlichem Weg zu einer Schwangerschaft zu kommen.
  • Es muss eine Erfolgschance bei einer der Methoden bestehen.
  • Die Partner müssen miteinander verheiratet sein oder in einer stabilen Partnerschaft leben (ohne mit anderen Partnern verheiratet zu sein).
  • Der psychische Zustand beider Partner.
    Unabhängig der Krankenversicherung sind vorab immer ein Behandlungsplan vorzulegen sowie ein Antrag auf Kostenübernahme zu stellen.

Die Schwierigkeiten einer künstlichen Befruchtung

Die künstliche Befruchtung ist ein medizinisches Meisterwerk

©123rf.com

Der sehnliche Wunsch nach einem Kind sollte nicht unerfüllt bleiben. Doch was wenn monatelanges Versuchen keine Schwangerschaft mit sich bringt? Die seelische Anspannung der Betroffenen wächst mit jedem Zyklus der Frau. Beide Partner leiden still und fangen an den Mangel bei sich zu suchen. Oftmals werfen sich die Männer eine mangelnde Spermaqualität zu, die Frauen die fehlende Durchlässigkeit der Eierstöcke oder eine geringe Produktion der Eizellen. Ungewollte Kinderlosigkeit sollte nicht die Ursache für das Ende Ihrer Beziehung sein. Haben Sie und Ihr Partner nach längerem Versuchen keinen Erfolg, sollten Sie sich beide untersuchen lassen. Reden ist an dieser Stelle das A und O. Gleich wie die Ergebnisse der Untersuchungen ausfallen: Es darf nicht Vorwürfe regnen, respektieren und unterstützen Sie sich gegenseitig.
Der nächste Schritt sind die herkömmlichen Behandlungsmaßnahmen, wie zum Beispiel eine hormonelle Stimulation. Bleiben auch diese erfolglos, kann die künstliche Befruchtung die Lösung für Sie sein. Doch auch eine künstliche Befruchtung garantiert keinen Erfolg. Dieser hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen zum Beispiel Ihr Alter und das Alter Ihres Partners. Auch ist mit einer hohen finanziellen Belastung zu rechnen. Entscheiden Sie sich dennoch für die künstliche Befruchtung, können weitere Risiken entstehen. Dazu zählen: Das Risiko sich bei einem Eingriff zu infizieren, sowohl Frau als auch Mann. Der Körper der Frau kann auf die hormonelle Belastung mit einer Störung oder Infektion reagieren. Außerdem kann es zu Mehrlingsschwangerschaften kommen (IVF-Methode). Nicht zu unterschätzen ist ferner die psychische Belastung, die weiterhin für beide Partner besteht. Da die künstliche Befruchtung nicht sicher ist, wird auch bei dieser Behandlungsweise gebangt und gehofft. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung liegt bei 20 % pro Zyklus. Lassen Sie sich von dieser Tatsache jedoch nicht beunruhigen, denken Sie positiv! Die behandelnden Ärzte und die moderne Medizin eröffnen Ihnen die Möglichkeit einer Schwangerschaft, setzen Sie sich und Ihren Partner also nicht zu sehr unter Druck.

 

[simple_tooltip content=’Aus rechtlichen Gründen weisen wir besonders darauf hin, dass bei keinen der auf der Webseite www.babykarten-paradies.de aufgeführten Inhalten der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen unsererseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. Der Betreiber distanziert sich von jeglichen Heilaussagen oder Versprechen! Sämtliche Inhalte dieser Seiten von www.babykarten-paradies.de sind keine Heilaussagen. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte/Ärztinnen oder Heilpraktiker. Die Informationen auf diesen Seiten sind ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Das mit einer falschen Diagnose oder Behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Einbeziehung eines Arztes oder einer Ärztin bzw. eines Therapeuten verringert werden. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit auf den Seiten von www.babykarten-paradies.de eine Anwendung, Dosierung oder ein bestimmtes, möglicherweise gegen unseren Intentionen, medizinisches oder ernährungstherapeutisches Vorgehen erwähnt wird, kann keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die gegebenen Empfehlungen und Richtwerte im konkreten Fall zutreffend sind. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.‘]Disclaimer[/simple_tooltip]