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10. Schwangerschaftswoche

In der 10. SSW beginnen die ersten Vorsorgeuntersuchungen

Rund um die 10. Schwangerschaftswoche haben Sie in der Regel Ihre erste große Vorsorgeuntersuchung, den ersten großen Ultraschall. Diese Vorsorgeuntersuchung wird gesondert in Ihrem Mutterpass vermerkt. Bei der ersten großen Vorsorgeuntersuchung rund um die 10. SSW (vorgesehen ist diese Untersuchung zwischen der 9. und 12. SSW) werden verschiedene Daten gemessen. Zum einen werden die Daten der Mutter zum Gewicht und dem Blutdruck festgehalten. Zum anderen wird das Baby vermessen, um die Schädel-Steiß-Länge (SSL) zu bestimmen. Auch die Organe werden bei diesem Ultraschall genau untersucht, um die Entwicklung des Gehirns, der Organe und der Gliedmaßen zu bestimmen. Zudem hält Ihr Frauenarzt auch die Informationen zur Lage, zu den Bewegungen und zur Herzaktivität des Embryos fest. Die erste große Ultraschalluntersuchung rund um die 10. Schwangerschaftswoche ist eine von drei vorgeschriebenen Ultraschalluntersuchungen während einer Schwangerschaft. In der 10. SSW können auch weitergehende Untersuchungen vorgenommen werden. Eine davon ist die Fruchtwasseruntersuchung, eine Amniozentese. Diese Untersuchung ist keine Kassenleistung und wird nur auf Anraten des Frauenarztes von Spezialisten durchgeführt, insbesondere wenn genetische Besonderheiten vorliegen, wenn es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt oder wenn ein erhöhter Bedarf besteht. Bei der Fruchtwasseruntersuchung wird das Fruchtwasser untersucht, um eventuelle Trisomien oder Stoffwechselerkrankungen bestimmen zu können.

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Ihr Baby in der 10. Schwangerschaftswoche

Ihr Baby ist in der 10. Schwangerschaftswoche ca. 2,5 cm groß. Die inneren Organe sind bereits jetzt vollständig entwickelt und haben ihre Arbeit aufgenommen. Die Anzahl der Gehirnzellen nimmt ab der 10. SSW stetig zu. Die Zellen verbinden sich untereinander. In der 10. Schwangerschaftswoche sind ebenso bereits die Ellbogen, Knie, Hand- und Fußgelenke, Finger und Zehen ausgebildet. Da sich der Fötus jedoch von oben nach unten entwickelt, sind die Hände weiter entwickelt als die Füße. Das Baby schwimmt in dieser Phase der Schwangerschaft in der Fruchtblase. Diese ist mit Fruchtwasser gefüllt. Die Fruchtblase ist der Schutz des Fötus sowohl vor dem Austrocknen als auch vor Stößen von außen. Die Entwicklung des Fötus schreitet auch in dieser Schwangerschaftswoche mit großen Schritten voran. Das Baby wächst rasant und auch die Entwicklung des Körpers schreitet voran. In der 10. SSW hat auch die Plazenta die Versorgung des Fötus übernommen. Während der Embryo zu Beginn der Schwangerschaft noch durch den Dottersack ernährt wurde, hat diese Position nun die gebildete Plazenta übernommen. Der Fötus ist über die Nabelschnur mit der Planzenta und damit auch mit der Mutter verbunden. Die Nabelschnur hat drei Gefäße, zwei Arterien und eine Vene. Über diese Gefäße wird der Fötus ernährt und kann seine Abfallstoffe absondern. Die Planzenta versorgt Ihr Baby nun bis zur Geburt.

Der Körper der Mutter in der 10. SSW

Die Auswirkungen der Schwangerschaft können ganz unterschiedlich sein. Eine Schwangerschaft kann sowohl positive als auch negative Begleiterscheinungen mit sich bringen. Die verstärkte Durchblutung sorgt bei vielen werdenden Mamas für vollere und glänzendere Haare und eine rosigere und straffere Haut. Es kann aber auch zu Pickeln oder Mitessern kommen, die das Hautbild verunreinigen und die Hautpflege während der Schwangerschaft umso wichtiger machen. In der 10. Schwangerschaftswoche bemerken viele Frauen, dass die Lieblingshosen nicht mehr richtig passen und sich der oberste Knopf der Hose nicht mehr schließen lässt, obwohl von außen noch kein Babybauch zu erkennen ist. Zudem ist es vielen Mamas unangenehm am Bauch, wenn sie eine enge Hose tragen. Die Begleiterscheinungen, die auch schon in den vergangenen Schwangerschaftswochen vorhanden waren, treten meist auch in der 10. SSW noch auf. Dazu gehören Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen. Einige Mamas klagen in diesem Stadium der Schwangerschaft auch über Verstopfung oder Blähungen. Der Bauch fühlt sich aufgebläht an und der Druck auf den Bauch wird unangenehmer. Viele dieser Beschwerden, die auf die hormonelle Umstellung zu Beginn der Schwangerschaft zurück zu führen sind, sind circa nach der 12. SSW wieder verschwunden oder deutlich abgemildert. Sie haben keine Beschwerden in Ihrer Schwangerschaft? Dann freuen Sie sich. Denn zum Glück leiden nicht alle werdenden Mamas an Begleiterscheinungen und können ihre Schwangerschaft ohne weitere Beschwerden genießen.
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