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19. Schwangerschaftswoche

Die 19. SSW - Es wird Zeit für die zweite Vorsorgeuntersuchung

In der Zeit zwischen der 19. Schwangerschaftswoche und der 22. SSW steht die zweite große Untersuchung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge beim Frauenarzt an. Um die etwaige Größe des kleinen Lebewesens in der 19. SSW zu berechnen, zieht der Gynäkologe unterschiedliche Maße zu Rate. So wird neben Kopf- und Bauchumfang auch für gewöhnlich der Oberschenkelknochen vermessen. Es gibt noch einige weitere unterschiedliche Messmethoden, deren Ergebnisse in der Summe auf die Größe des Babys in der 19. Schwangerschaftswoche schließen lassen. Diese liegt vom Scheitel bis zur Ferse bei etwa 24 cm. Zudem wiegt das Ungeborene in der 19. Schwangerschaftswoche ungefähr 200 Gramm, wobei sich das Gewicht des Winzlings allein im Vergleich zur < a href=“www.babykarten-paradies.de/ratgeber/17-ssw/“>17. SSW in etwa verdoppelt hat. War bislang das Geschlecht des Babys noch nicht zu erkennen, besteht bei vorteilhafter Lage vielleicht bei dieser Ultraschalluntersuchung die Chance auf eine Aufklärung diesbezüglich. Zudem ist auf dem Bild die Lage und die Beschaffenheit der Plazenta deutlich erkennbar, was dem Frauenarzt wichtige Erkenntnisse über den Versorgungsstand des Babys liefert.

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Das Baby in der 19. Schwangerschaftswoche

In der 19. Schwangerschaftswoche hat das Baby in seinem eigenen „Swimmingpool“ noch eine Menge Platz für Turnübungen und Mami verspürt vielleicht schon mal das ein- oder andere Kribbeln im Bauch. Es ist ein unbeschreiblicher Moment, wenn die werdende Mutter die ersten Bewegungen des Sprösslings in ihrem Körper wahrnimmt. Doch selbst, wenn Mama in der 19. Schwangerschaftswoche noch nichts von den Aktivitäten ihres kleinen Turners merkt, ist das völlig normal. Vor allem bei Frauen, die eine sogenannte „Vorderwandplazenta“ haben, machen sich die ersten Kindsbewegungen erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft bemerkbar. Auf den Ultraschallbildern gibt es in der 19. SSW noch viele weitere spannende Dinge zu beobachten, die sich momentan bei dem Baby entwickeln. So kann man jetzt deutlich die Anlage der Zahnleisten erkennen. Sogar Schluckbewegungen sind auf einem Ultraschallbild in der 19. SSW zu sehen, denn das Baby hat begonnen, Fruchtwasser zu trinken und wieder auszuscheiden. Zudem werden ab der 19. Schwangerschaftswoche weitere Hautschichten ausgebildet. Die Haut des Ungeborenen bestand bislang nur aus einer Schicht, die mit der Lanugo-Behaarung und Käseschmiere zum Schutz vor dem Fruchtwasser bedeckt war. Auch das Gehirn entwickelt ununterbrochen seine Fähigkeiten in der 19. SSW weiter: sämtliche Sinneswahrnehmungen wie hören, sehen, schmecken und fühlen, ja selbst das Riechen werden weiter verfeinert.

Die Mutter in der 19. SSW

Abgesehen von dem unbeschreiblichen Glücksgefühl, wenn die künftige Mama ihr Baby das erste Mal in sich spürt, können unter Umständen ab der 19. Schwangerschaftswoche Beschwerden auftreten, die zum einen mit der stetigen Zunahme des Bauchumfangs einhergehen, zum anderen durch die fortschreitende Aufweichung und Dehnung des Gewebes und der Bänder bedingt sind. Dazu gehört in der 19. SSW beispielsweise schon das Auftreten erster Schwangerschaftsstreifen. Bauch, Oberschenkel oder Brust sind sehr bevorzugte Regionen für das Entstehen dieser ungeliebten Begleiterscheinung einer Schwangerschaft. Viele Frauen versuchen durch den Einsatz verschiedener Cremes und Öle, den kleinen Geweberissen vorzubeugen. Auch kleine Zupfmassagen sind eine verbreitete Kampfansage gegen Schwangerschaftsstreifen. Oft haben Hebammen gute Pflegetipps, wie Mami die unliebsamen Begleiter effektiv in Schach halten kann. Manche Frauen haben zudem ab der 19. Schwangerschaftswoche mit vermehrten Wassereinlagerungen zu kämpfen, die zum Beispiel die Füße anschwellen lassen. Die Ansammlung von Wasser im Körper einer Schwangeren kann sehr unangenehme Ausmaße annehmen und sollte unbedingt beim Gynäkologen unter ständiger Beobachtung stehen, damit rechtzeitig Abhilfe geleistet werden kann. Ab der 19. Schwangerschaftswoche können und dürfen bei so mancher werdenden Mutter leichte Übungswehen einsetzen. Der Körper beginnt in einzelnen Phasen der Schwangerschaft schon sehr zeitig mit gewissen Geburtsvorbereitungen, zu denen auch die Übungswehen zählen. Und diese treten durchaus schon in der 19. SSW auf, sind in der Regel durch kurzes, rhythmisches Zusammenziehen des Bauches charakterisiert und üblicherweise auch nicht schmerzhaft. Bei Unsicherheit darf man sich aber selbstverständlich jederzeit an den Frauenarzt oder eine Hebamme wenden.
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